| #111 - Posted 11 Februar 2010, 2:35 PM | |
Ort: Dominikanische Republik Beitrittsdatum: July 2009 Mitglied #: 92 Posts: 67 | RE: Mal wieder lachen ! Der bayerische Sündenfall.... oder wie es damals wirklich war mit Adam und Eva Ganz am Anfang von allem war das Paradies - heute sagt man Bayern dazu. Der liebe Gott hatte alles, was man zum Leben und Glücklichsein braucht, in nur einer Woche erschaffen: den Chiemsee, die Berge, den Viktualienmarkt, Wirtshäuser, die Haubentaucher, die Wildschweine, den Rehbock, die Pollner Milch, bayerisches Bier, Brezen, Weißwürste, Schnupftabak, Knödel, Schweinsbraten, Radi... Am 7. und letzten Tag erschuf Gott aber das Wichtigste von allem: die Zwetschgenbäume. Gott liebte diese kleinen paradiesisch blauen Früchte, und seine Engel waren immerfort damit beschäftigt, für ihn Zwetschgendatschi und Zwetschgenmaultaschen zu backen. Eine wahrhaft göttliche Speise, die er sich nach so viel Welterschaffen gar redlich verdient hatte. Dann sah er auf sein schönes Bayernparadies hinab und dachte für sich: "Da fehlt noch was, etwas oder jemand, der sich richtig erfreuen kann an den vielen schönen Dingen, die ich erschaffen habe". Und so formte Gott aus frischem Brezenteig den Adam und weil noch a bissl Teig über war, so "baazte" er daraus eine Eva, damit´s dem Adam nicht so langweilig wird im Paradies. Als Adam und Eva fertig geformt waren, streute er noch Brezensalz drüber, und dann hauchte er den beiden Leben ein, indem er dem Adam eine frische Maß Bier über den Kopf schüttete und der Eva einen Liter Goaßmilch. Anschließend gab Gott dem Adam eine Lederhosn und der Eva ein fesches Dirndl zum Anziehen für die Werktage. Für Sonn- und Feiertage gab Gott dem Adam einen schwarzen Anzug mit und die Eva bekam wegen ihrer damaligen Unschuld ein schönes weißes Kleid. Dann sprach Gott: "Jetz schleicht´s Eich und macht´s es Euch gmiatlich im Paradies, eßt´s Schweinsbraten und trinkt´s Bier so vui wias wollt´s, aber laßt´s bloß de Finga weg vo meine Zwetschgenbaam, de san heilig und nur für mi!" Dann lehnte sich Gott zurück, steckte sich genüßlich ein Stück Zwetschgendatschi in den Mund und sah zu, wie Adam und Eva glücklich und lebensfroh durchs bayerische Paradies hüpften. Gott war sehr zufrieden mit seinem Schaffen. Adam und Eva fehlte es an nicht´s. Sie "strawanzten" freudig durchs Paradies, lagen auf Isarkiesbänken herum, badeten im Staffelsee, und wenn der liebe Gott schlief, dann schlich sich der Adam gern heimlich mit einer Holzleiter zum Kammerfensterln an Eva´s Hütterl. Der Frühling und der Sommer vergingen, und dann kam auch der Herbst ins Paradies. Die bayerischen Obstbäume waren schwer beladen mit Äpfeln, Birnen, Nüssen... und auch Zwetschgen. Die Engel flogen von Zwetschgenbaum zu Zwetschgenbaum und sammelten diese leckere göttliche Frucht, und der liebe Gott bekam siebenmal in der Woche Zwetschgenmaultaschen serviert. Eines herbstlichen Sonntags geschah es dann, im Paradies gab es ein noch nie da gewesenes "Gschiss". Adam wollte kurz vor´m 12 Uhr-Läuten noch Weißwürste essen, aber die Eva sagte: "Mensch Adam, schau da de scheena Zwetschgen da oben am Baam o, i hob so a Lust drauf und konn de Weißwürst scho nimma sehn". Drauf der Adam: "Spinnst Du Eva, da Chef hod gsogt, des geht uns nix o, dann iß Du hoid einfach an Apfekuacha, oder an Radi mit Butterbrezn, oder an Wurstsalat, oder. aber lass bloß deine Griffen weg vo de Zwetschgen!" Da der Eva als erste Frau die "Urneugierde", die "Urzickigkeit" und das weibliche "Um-den-Fingerwickel-Gen" praktisch angeboren war, so sprach sie zu dem Adam:" A geh Adam, scheiß da nix, dann feid da nix, jetz hilf ma endlich und heb mi do a bissl rauf, damit i bessa an de scheena Zwetschgen kimm. Der liebe Gott hod se eh scho hinglegt zum Mittagsschlaf und kriagt von der ganzen Sach gor nix mit!" Der Adam wollte kein "Gschiß" haben und gab schließlich nach. Er dachte: "So a "hantige und grantige" Eva is am End womöglich schlimma wia da liabe Gott, wenn er moi sauer is". Außerdem hatte er das Anheben der Eva auf den Zwetschgenbaum sehr genossen, weil er in diesem Augenblick einen tiefen und direkten Einblick in die weibliche Fülle seiner Eva gewinnen konnte. Umherfliegende Engel haben dieses verbotene Tun jedoch beobachtet, und weil Engel im Normalfall auch weiblich sind und somit rechte "Pritschhaferl", so sind diese gleich zum lieben Gott geflogen, haben ihn aufgeweckt von seinem Nickerchen und ihm voller Aufregung erzählt: "Du Chef, im Paradies, oder bessa gsogt, in de Zwetschgen is grod ganz sakrisch da Wurm drin". Der liebe Gott war daraufhin so grantig auf Adam und Eva wie noch nie zuvor. Kurzum, es wurde richtig ungemütlich im Paradies. Gott ließ sogleich die Grenzen zu dem bei weiten weniger paradiesischen preußischen Nachbarland öffnen. Die Folgen waren verheerend für das bayerische Paradies: Weißwürste wurden mit Ketchup von Österreichern verspeist und dazu preußisches Bier getrunken. Aus Erdäpfel wurden Pommes gemacht und Chips. Es wurden Gesetze und Verordnungen eingeführt. die es vorher gar nicht gab und brauchte. Das Rauchen in Wirtshäusern wurde z.B. verboten, das Reinheitsgebot wurde eingeführt, die Grill- und Rasenmähverordnungen... Aus Dirndl wurde Landhaus, aus "Pfia Di" wurde "Tschüßi", aus Kramerläden wurde Outlet und Lagerverkauf, aus Erntedank wurde Halloween, das Christkind wurde zum Weihnachtsmann, de Goaß zur Ziege, das Oktoberfest zum Ballermann, Der Frühschoppen zum Brunch, der Sonntag wurde verkaufsoffen und "g'fensterlt" wird heut interaktiv im Internet... Jetzt "hamma den Dreck im Schachterl" und das alles nur, weil sich die Eva nicht zusammenreißen hat können. Der liebe Gott muß heut wieder Muffins essen, dabei mag er doch viel lieber Zwetschgendatschi. Sonnige Grüße aus der Casa Azul |
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| #112 - Posted 13 Februar 2010, 9:23 AM | |
Ort: Dominikanische Republik, Sosua Beitrittsdatum: January 2009 Mitglied #: 40 Posts: 667 | RE: Mal wieder lachen ! Rafelito kommt nach einem Stierkampf in ein Restaurant nahe der Arena und verlangt ein Ortstypisches Gericht... Der Ober bringt ihm dann zwei auf einem Teller dampfende kokosnussartige Gebilde: "Bitte Senor - hier sind Ihre 'Cojones' !" "Was ist denn das?" "Nun, wenn der Stier den Kampf verliert, werden seine Hoden immer unserem ersten Gast serviert, Senor." Zuerst etwas reserviert schmeckt es Rafelito dann doch ausgezeichnet. Eine Woche spaeter ist er dann wieder in dem Lokal und bestellt 'Cojones'. "Nun hoeren Sie mal, Camarero! Als ich letzte Woche hier war, haben Sie mir aber weitaus groessere Cojones gebracht...!" "Naja, das ist richtig. Nicht immer verliert d e r S t i e r den Kampf...!" Geschrieben am 2/13/2010 9:24 AM von HansUdo. Jedem dat Singe - levve un levve losse! |
| #113 - Posted 14 Februar 2010, 9:29 AM | |
Ort: Dominikanische Republik Beitrittsdatum: October 2009 Mitglied #: 129 Posts: 538 | RE: Mal wieder lachen ! Die Absperrung zwischen Himmel und Hölle ist beschädigt. Schickt der Teufel ein Telegramm in den Himmel: "Habe hier unten zweitausendfünfhundert Anwälte befragt. Ihr im Himmel müsst den Schaden bezahlen!" Erst nach geraumer Zeit trifft eine Antwort aus dem Himmel ein: "Werden bezahlen. Konnten hier oben leider keinen Rechtsanwalt finden." "Die Ärzte sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren sagt die eine Chica zur anderen. Mit 18 musste ich mich bei Grippe immer ganz ausziehen, mit 40 noch den Oberkörper. Jetzt wollen sie nur noch die Zunge sehen!" Der schüchterne Manni geht in die Apotheke und verlangt ein Päckchen Verhüterlis. "Welche Grösse?", fragt der Apotheker. Manni nennt sie verschämt. "Bedaure", sagt der Apotheker, "Ventilgummis gibt es nebenan im Fahrradladen!" Die alte Schachtel beim Tierarzt. "Herr Doktor, meine Dogge nähert sich mir sexuell, wenn wir allein sind." "Kein Problem," unterbricht sie der Arzt. "Wenn wir das Tier kastrieren, lässt sein Trieb sofort nach!" "Um Gottes willen, bloß das nicht! Ich dachte eher daran, dass Sie ihm die Krallen schneiden und etwas gegen seinen schlechten Atem unternehmen!" Verzeihung, Herr Polizist, kann ich an dieser Straßenkreuzung die Ampel bei Rot überqueren? - Ja, Sie müssen aber vorher die Arme hochheben. -Warum das denn? - Damit man Ihnen im Krankenhaus besser das Hemd ausziehen kann. Ich will Spass, ich geb Gas |
| #114 - Posted 14 Februar 2010, 5:23 PM | |
Ort: Dominikanische Republik Beitrittsdatum: July 2009 Mitglied #: 92 Posts: 67 | RE: Mal wieder lachen ! Stolz und seine Söhne ... Nach 30 Jahren treffen sich das erste Mal die 4 besten Freunde aus Schulzeiten... Nach einigen Gläsern verabschiedet sich einer Richtung Toilette. Die anderen fangen an über ihren ganzen Stolz zu berichten! Der erste meint: "Mein Sohn ist mein ganzer Stolz! Er war sehr fleißig in der Schule, hat jahrelang studiert, seinen MBA gemacht und ist heute Präsident einer der größten Firmen Europas! Er ist mittlerweile sooo reich, dass er mal eben seinem besten Freund zum Geburtstag einen neuen Mercedes Kompressor geschenkt hat!" Da meint der zweite: "Nicht schlecht! Auch mein Sohn ist mein ganzer Stolz! Auch er war sehr fleißig und hat studiert. Er fing ganz klein als Pilot bei einer der größten Fluggesellschaften der Welt an und heute gehört ihm ein Teil davon! Er ist sooo unglaublich reich, dass er seinem besten Freund zum Geburtstag eine Boeing 737-700 geschenkt hat!" Der dritte pfeifft anerkennd: "Nicht übel meine Herren! Aber auch mein Sohn ist unsagbar reich geworden durch puren Fleiß! Er hat Ingenieurwesen studiert, eröffnete dann später eine Baufirma und diese arbeitet mittlerweile weltweit! Er schenkte seinem besten Freund zum Geburtstag ein Haus mit über 1000 m2 speziell für ihn gemacht mit allem drum und dran!" Die Drei beglückwünschten sich untereinander, als der Vierte von Toilette wiederkam und sich erkundigte, was er verpasst hätte. "Wir sprachen gerade über unsere Söhne und wie stolz wir auf sie wären! Apropos... Was macht eigentlich Dein Sohn???" "Der ist schwul! Er arbeitet als Stripper und Callboy in einer Diskothek. An seinen freien Tagen verdient er sich mit Schwulen-Pornos noch etwas dazu! "Oh mein Gott, das ist ja grauenhaft! Du Ärmster... Das muss Dir doch unglaublich peinlich sein!" "Nein, wieso? Überhaupt nicht! Er ist mein ganzer Stolz und Glück hat er auch noch! An seinem Geburtstag bekam er mal eben einen neuen Mercedes Kompressor, eine Boeing 737-700 und ein auf ihn zugeschnittenes Haus von seinen 3 besten Liebhabern!!!" Sonnige Grüße aus der Casa Azul |
| #115 - Posted 15 Februar 2010, 12:30 PM | |
Ort: Dominikanische Republik, Sosua Beitrittsdatum: January 2009 Mitglied #: 40 Posts: 667 | RE: Mal wieder lachen ! Im Orient sind ein Deutscher, ein Oesterreicher und ein Dominikaner bei einem Alkoholgelage erwischt und verhaftet worden - Alkoholgenuss ist dort streng verboten. Deshalb werden sie zu jeweils dreissig Stockhieben verurteilt. Samstags soll das Urteil oeffentlich vollstreckt werden. Der Richter: "Da Ihr ja nun Auslaender seid, wollen wir Euch die Moeglichkeit geben, Euer Urteil selber etwas zu Euren Gunsten zu verbessern - Ihr habt deshalb jeweils zwei Wuensche frei! Oesterreicher - welche Wuensche haettest du?" "Ich wuensche mir, dass man nicht allzu stark schlaegt und dass man mir zusaetzlich ein Kissen auf den Ruecken bindet!" So geschieht es, wobei das Kissen allerdings nach einigen Hieben voellig zerfetzt ist. Deshalb hat dann der Dominikaner den gleichen Wunsch. Allerdings bittet er um zwei Kissen auf seinem Ruecken.... Es wird vollstreckt, dann befragt der Richter den Deutschen. Der antwortet: "Sehr geehrtet Herr Richter, ich bin mir meiner grossen Schuld und Verfehlung vollkommen im klaren. Dreissig Hiebe sind deshalb viel zu wenig - ich bitte um mindestens hundert!" Der Richter: "Genehmigt, Deutscher! Und dein zweiter Wunsch?" "Bindet mir bitte den Dominikaner auf den Ruecken!" Jedem dat Singe - levve un levve losse! |
| #116 - Posted 15 Februar 2010, 6:09 PM | |
Ort: Dominikanische Republik Beitrittsdatum: October 2009 Mitglied #: 129 Posts: 538 | RE: Mal wieder lachen ! Hier mal ein Beispiel, wie wir unseren Kindern das deutsche Steuersystem erklären können. Es waren einmal 10 Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen. Die Rechnung für alle zusammen betrug jeden Tag genau 100,00 Euro. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah dann so aus: Vier Gäste (die Ärmsten) zahlten nichts. Der Fünfte zahlte 1 Euro. Der Sechste 3 Euro. Der Siebte 7 Euro. Der Achte 12 Euro. Der Neunte 18 Euro. Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59 Euro. Das ging eine ganze Zeitlang gut. Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden. Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 20 Euro zu reduzieren. "Weil Sie alle so gute Gäste sind!" Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 80 Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie wir besteuert werden. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte? Die sechs stellten schnell fest, dass 20 Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergeben. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam folgendes: Der Fünfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis). Der Sechste zahlte 2 Euro statt 3 Euro (33% Ersparnis). Der Siebte zahlte 5 statt 7 Euro (28% Ersparnis). Der Achte zahlte 9 statt 12 Euro (25% Ersparnis). Der Neunte zahlte 14 statt 18 Euro (22% Ersparnis). Und der Zehnte (der Reichste) zahlte 49 statt 59 Euro (16% Ersparnis). Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und sogar die ersten fünf aßen immer noch kostenlos. Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. "Ich hab' nur 1 Euro von den 20 Euro bekommen!" sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen. "Aber er kriegt 10 Euro!" "Stimmt!" rief der Fünfte. "Ich hab' nur 1 Euro gespart und er spart sich zehnmal so viel wie ich." "Wie wahr!!" rief der Siebte. "Warum kriegt er 10 Euro zurück und ich nur 2? Alles kriegen mal wieder die Reichen!" "Moment mal“, riefen da die ersten vier aus einem Munde. "Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!!" Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn. Am nächsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht mehr zum Essen auf. Also setzten die übrigen 9 sich zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute. Und so, liebe Kinder, funktioniert unser Steuersystem. Die Menschen, die hier die höchsten Steuern zahlen, haben die größten Vorteile einer Steuererleichterung. Wenn sie aber zu viel zahlen müssen, kann es passieren, dass sie einfach nicht mehr am Tisch erscheinen. In anderen Ländern gibt es auch ganz tolle Restaurants, Z. B. in der Domrep. Ich will Spass, ich geb Gas |
| #117 - Posted 18 Februar 2010, 12:06 PM | |
Ort: Dominikanische Republik, Sosua Beitrittsdatum: January 2009 Mitglied #: 40 Posts: 667 | RE: Mal wieder lachen ! Karneval in der Dominikanischen Republik - den ganzen Februar ueber! Ein Funkenmariechen aus Santiago und eines aus der Hauptstadt treffen sich in La Vega beim dortigen Umzug. Das eine Mariechen: "Dios mio, was bin ich froh, wenn diese Tage endlich vorbei sind!" Das andere: "Psssstttt! Ich waere restlos gluecklich, wenn ich sie endlich haette!" Jedem dat Singe - levve un levve losse! |
| #118 - Posted 21 Februar 2010, 9:25 PM | |
Ort: Dominikanische Republik, cabarete Beitrittsdatum: March 2009 Mitglied #: 58 Posts: 199 | RE: Mal wieder lachen ! hatte vorhin bisschen in altem SPIEGEL geblättert, aus dem HOHLSPIEGEL: "aus den Dürener Nachrichen: Rastplätze, die eingezäunt und videoüberwacht sind, zu nutzen ist eine empfohlene Maßnahme. Dort ereignen sich mit 42 Prozent die meisten Raubdelikte." |
| #119 - Posted 23 Februar 2010, 12:34 PM | |
Ort: Dominikanische Republik, Sosua Beitrittsdatum: January 2009 Mitglied #: 40 Posts: 667 | RE: Mal wieder lachen ! In Santo Domingo wird ein Bordell zwangsversteigert, Moebel, Lampen...alles, so auch der Papagei einer der Damen. Die Interessenten ueberbieten sich gegenseitig, jeder moechte ihn ersteigern. Erstes Gebot: "500,- Pesos". Zweites Gebot: " 1500,- Pesos". Jetzt mischt sich der Papagei selber ein: "Wenn du noch 500, drauflegst, ziehe ich mich auch ganz fuer dich aus!" Jedem dat Singe - levve un levve losse! |
| #120 - Posted 24 Februar 2010, 9:17 AM | |
Ort: Dominikanische Republik Beitrittsdatum: October 2009 Mitglied #: 129 Posts: 538 | RE: Mal wieder lachen ! Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken. Später als Horst in die Küche ging um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: "Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?" Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: "Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 €". Horst ging auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton Freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um zwei Uhr bei ihr vorbei schauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 € und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um halb vier war Horst wieder weg. Anton kam wie üblich um sechs Uhr nach Hause und fragte seine Frau: "War Horst heute Nachmittag hier?" Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: "Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier." Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: "Und hat er dir 500 € gegeben?" Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: "Ja, er hat mir 500 € gegeben." Anton lächelte zufrieden und sagte: "Gut, Horst kam nämlich heute morgen zu mir ins Büro, um sich 500 € bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbei schauen würde, um das Geld zurück zu bezahlen." Ich will Spass, ich geb Gas |



