Ein Fregattenkapitän der Kriegsmarine, seine Frau und der Fahrer ihres Fahrzeugs wurden gestern auf der Av. Prolongación Ecológica in der Gemeinde Ost-Santo Domingo von einer Polizeistreife festgenommen, als sie mit 8 Päckchen angeblich reinem Kokain handeln wollten.
Der Fregattenkapitän Ricardo Rafael Guzmán Pérez, Jefe de Barco in Salinas, wurde nach Behauptungen, dass er in den Drogenhandel in Baní verwickelt sei, beschattet. Dies gab Vizeadmiral Julio César Ventura Bayonet von der Kriegsmarine bekannt.
Guzmán Pérez wurde gegen 11ºº zusammen mit seiner Frau Scarlet Aristy Rosa und dem Fahrer des Fahrzeugs, in dem die Drogen sichergestellt wurden, Marcos Fajardo Almonte, festgenommen. Dieses Fahrzeug, ein grauer Toyota Corolla, wurde angeblich seinem haitianischen Besitzer gestohlen.
Ventura Bayonet sagte, dass er die Entlassung aus der Marine von Guzmán gefordert habe, sobald er Kenntnis von den Vorkommnissen hatte.
"Wir werden keine Handlungen dulden, die gegen die Prinzipien und die Moral der Kriegsmarine verstossen." betonte er.


Es ist schon sehr traurig, Keiner hat bisher etwas zu der Drogenszene gesagt oder unternommen.
Dank oder besser Undank den Ereignissen in Peravia scheinen nun Alle aufzuwachen.
So langsam wird anscheinend Allen klar, die Verhältnisse wachsen der DR über den Kopf.
Warnungen von vielen wurden in den Wind geschlagen. Das zu verdienende Geld war anscheinend interessanter und wichtiger.
Es ist traurig zu sehen wie (das was ich eben hier sehe) die Landjugend vor die Hunde geht.
Sie arbeiten für 300 Peso am Tage um 200 Peso davon für Drogen auszugeben.
Was ich bisher nicht wusste, ist vielleicht interessant für Alle.
Ein lange Fingernagel bedeutet zu 98% hier handelt es sich um einen Drogenabhängigen.
MfG
Die Händler sollten eingesperrt und der Schlüssel ins Meer geworfen werden. Nur leider machen die ihre Geschäfte vom Gefängnis aus genauso weiter. Trotzdem, in letzter Zeit wurden doch viele erwischt, was sehr positiv ist.