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SANTO DOMINGO .-Zwei Wochen vor Ende des Jahres 2009 verwiesen die USA insgesamt 2715  Dominikaner des Landes, nachdem sie ihre Haftstrafen abgesessen hatten.

Die dominikanischen Behörden gehen davon aus, dass sich die Anzahl bis Ende des Jahres auf mehr als 3000 summieren wird, da wöchentlich Flüge aus den USA mit straffällig gewordenen Dominikanern eintreffen.

Die meisten der Ausgewiesenen saßen Haftstrafen von bis zu 15 Jahren wegen Drogenhandel ab, weitere Straftaten waren Vergewaltigung, Raub, Betrug und Mord.

Innenminister Franklin Almeyda kritisierte, dass die Straftäter ihre Haftstrafen in den USA ohne Resozialisierungsprogramm absitzen, und in ihrem Heimatland erneut straffällig werden. Dabei wenden sie die erlernten kriminellen Vorgehensweisen an, und stellen eine Gefahr für die dominikanische Gesellschaft dar.

 

 

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KOMMENTARE
3 Kommentar(e)
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Eingesandt von: LuciusVoldemort, 15 Dez 2009 9:17 PM
Aus: Dominikanische Republik
Was heißt hier "Resozialisierungsprogramm"? Die meisten dieser ganoven waren noch nie "sozialisiert"! Ich glaube, der Herr Innenminister weiß überhaupt nicht was das ist.

Und zum anderen, wo werden denn in der DR programme für die aus dem strafvollzug entlsssenen gefahren. Auch hier rede ich nicht von "Resozialisierung".....
siehe oben.
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Eingesandt von: Silke, 16 Dez 2009 7:47 AM
Aus: Dominikanische Republik, Santo Domingo
Davon hab ich hier auch noch nie gehört...
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Eingesandt von: HansUdo, 16 Dez 2009 8:55 AM
Aus: Dominikanische Republik, Sosua
Wie auch immer - bester Nachwuchs fuer den hiesigen kriminellen Arbeitsmarkt. Hier im Land besteht diesbezueglich ja wirklich groesster Bedarf....
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