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PARIS .-Der französische Präsident Nicolas Sarkozy erklärte die Bereitschaft seiner Regierung, sich an der Finanzierung der zweiten Metrolinie Santo Domingo und dem Zug zwischen der Hauptstadt und Santiago zu beteiligen.

Präsident Leonel Fernandez traf sich mit seinem französischen Amtsgenossen im Elysee-Palast, um in einer 35-minütigen Sitzung über verschiedene Themen zu diskutieren.

Auf der Agenda standen unter anderem Fragen zum Klimawandel, Umweltschutz,  Kampf gegen den Drogenhandel sowie die wirtschaftliche Entwicklung Haitis.

Der französische Präsident versicherte, dass Unternehmen seines Landes sehr an dem Metro Projekt in Form einer öffentlich-privaten Partnerschaft interessiert sind.

 

 

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KOMMENTARE
4 Kommentar(e)
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Eingesandt von: LuciusVoldemort, 3 Dez 2009 6:31 PM
Aus: Dominikanische Republik
Nur eine frage?
Was kann man in 35 minuten intensiv diskutieren, wenn es um solche projekte geht?
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Eingesandt von: Silke, 4 Dez 2009 8:07 PM
Aus: Dominikanische Republik, Santo Domingo
das würde mich auch interessieren...
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Eingesandt von: pistensau, 7 Dez 2009 11:01 AM
Aus: Dominikanische Republik, Sosua
da werden wahrscheinlich lediglich die Kontonummern etc. mitgeteilt....
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 10 Dez 2009 5:53 PM
Aus: Dominikanische Republik
Die Einzelheiten bereden ja nicht die Chefs.
Die Franzosen geben nur dann Geld, wenn es anschließend in Frankreich ausgegeben wird. So gibt sich Frankreich über kleine Umwege selbst Aufträge. Übliche Vorgehensweise aller Länder im Bereich Entwicklungshilfe etc.. Die Bedürftigen kriegen nicht das was sie brauchen, sondern die Spender bekommen Aufträge in Bereichen wo sie sie brauchen! Die Geber brüsten sich im eigenen Land wie sie die Wirtschaft ankurbeln und die Empfänger feiern den Fortschritt den man nicht als erstes braucht.
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