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SANTO DOMINGO .-Bedingt durch die teilweise exzessiven Weihnachtstraditionen dominikanischer Familien, sind die Straßen der Hauptstadt heute leer und verlassen.

Tausende Familien erleben einen kollektiven Kater nach ausschweifenden Partys bis zum Morgengrauen zu Hause, auf öffentlichen Plätzen oder in den Colmados, die sich bis zum 1. Januar nicht an die gesetzlichen Öffnungszeiten halten müssen.

Nur langsam erwachen die ersten Rum-Leichen aus ihrem Weihnachtsschlaf und schleppen sich vor die Haustür um den Tag mit Domino oder einem Gläschen Rum zu beginnen. Einige befinden sich derzeit auf dem Weg nach Hause, den sie einige Stunden zuvor nicht mehr finden konnten.

Eine positive Nachricht verkündeten heute Morgen die Krankenhäuser der Hauptstadt, die keinerlei Personen wegen Verletzungen durch Feuerwerkskörper behandeln mussten. Das Innenministerium beschlagnahmte zuvor in mehreren Aktionen rund 1.219.104 Pakete mit Feuerwerkskörpern, deren Verkauf per Gesetz seit zwei Jahren verboten ist.

 

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KOMMENTARE
4 Kommentar(e)
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Eingesandt von: geraldo, 26 Dez 2009 8:05 AM
Aus: Dominikanische Republik, la vega
da hatte er ja genug platz zum schlafen
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 27 Dez 2009 9:25 AM
Aus: Dominikanische Republik
Erinnert mich an deutschen Karneval oder Münchner Oktoberfest.
Da muss die Feuerwehr die 'hilflosen Personen' einsammeln und im Krankenhaus abliefern.
Merke, beim saufen sind sie alle gleich!
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Eingesandt von: MarionS, 27 Dez 2009 2:12 PM
Aus: Deutschland
Den Weihnachtsmann habe ich aber anders in Erinnerung :-((
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Eingesandt von: HansUdo, 30 Dez 2009 8:50 AM
Aus: Dominikanische Republik, Sosua
Wie war das noch mit der Kultur...?
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