SANTO DOMINGO .-Der evangelische Pastor Ezequiel Molina Rosario forderte in seiner Neujahrsrede im Olympia-Stadion "Felix Sanchez" die Legalisierung von Drogen als Prävention gegen den Drogenhandel.
Er erklärte, dass die Preise für Drogen schlagartig sinken und die Gewinne für Drogenhändler wesentlich niedriger ausfallen würden. Die Legalisierung würde dem Drogenhandel laut des evangelischen Kirchenführers den Wind aus den Segeln nehmen.
"Warum nicht ein Laster mehr legalisieren, wie schon den Alkohol und den Tabak?", sagte Molina Rosario, und erklärte der angeprangerte Kampf der Regierung gegen den Drogenhandel sei Verlogenheit und Heuchelei. "Die Verbrecher bestimmen bis wann wir abends ausgehen können und wo wir hingehen können", und sagte dass der Zustand der Unsicherheit Realität sei.
Weiterhin betonte er, dass Drogenhändler nicht bestraft werden, da die Richter Angst vor Anschlägen auf sich und ihre Familien haben.


Im Moment schiebt man doch nur anständigen Menschen Drogen unter, erklärt sie zum Drogenhändler, kassiert sie ab, ruiniert deren Leben, läst sich schamlos feiern und die wahren Schuldigen bleiben unbehelligt weil sich diese 'Helden' nicht an sie herantrauen. Das kann auf keinen Fall so weitergehen!
Und die wahren Schuldigen machen kein Geschäft mehr.
Aber solange die Regierungen am Drogenhandel mitverdienen, wird es soweit nicht kommen. Wie der Pastor schon sagt, der angeprangerte Kampf ist nichts als Lüge un Heuchelei.
Fast jeder Motoconchofahrer besorgt einem zu jeder Zeit dieses Zeug!
es ist sehr viel geld im spiel - wer alles lebt davon??? doch wohl nicht nur die drogenbarone alleine (s. telefonanruf des vor kurzem entwischten drogenbarons!!!)
gedanken hierzu können sich alle leser selber machen.
der pastor spricht von lüge und heuchelei !!! = ergebnis wie bei al capone...