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SANTO DOMINGO .-Die Abgeordnetenkammer wurde zur Überarbeitung des Verkehrsgesetzes aufgefordert, das das Überqueren der roten Ampel bislang nur mit einer Geldbuße bestraft.

Weiterhin soll das Kreuzen der rechten Spur zur Strafsache erklärt werden, einer der Hauptunfallursachen in der Dominikanischen Republik.

Nach Überarbeitung des Verkehrsgesetzes würde das Überfahren einer roten Ampel und das Kreuzen der rechten Spur in die Zuständigkeit der ersten Instanz des Strafgerichtshofs übergeben werden.

Die Initiative, die von der Abgeordneten Juana Vicente vorgeschlagen wurde, soll auch die Bestrafung von Fahren unter Alkoholeinfluss und Drogen verschärfen.

Vicente erklärte, dass dies die einzige Möglichkeit sei, die Bürger zu verantwortungsvollem Handeln im Straßenverkehr zu erziehen. Sie erinnerte daran, dass Verkehrsunfälle noch immer die häufigste Todesursache in der Dominikanischen Republik seien.

 

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KOMMENTARE
4 Kommentar(e)
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Eingesandt von: geraldo, 11 Okt 2010 11:29 AM
Aus: Dominikanische Republik, la vega
hier wird ein gesetz überarbeitet, das nie umgesetzt wird. weder AMET noch die PN haben an kontrollen interesse, sie sitzen lieber in colmados und lassen den tag vorrüber gehen.
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Eingesandt von: Angua, 11 Okt 2010 12:31 PM
Aus: Dominikanische Republik
Ich finde die Idee gut, wäre ja ein Anfang. Aber auf die Umsetzung lässt sich bestimmt warten :(
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Eingesandt von: Axel_, 11 Okt 2010 12:59 PM
Aus: Dominikanische Republik, Juan Dolio
stimmt und meißtens sind sie selber betrunken ...lach
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 11 Okt 2010 7:28 PM
Aus: Dominikanische Republik
Ich habe noch nicht mal im Ansatz gesehen das ein Polizist sich rührt wenn 20 Motoconchos über die rote Ampel fahren. Selbst wenn sie in SD sonstwas beschließen, das ist spätestens nach 2 Monaten wieder larifari.
Würde man da wirklich ernst machen, gäbe es in 6 Monaten kein Motoconcho mehr in diesem Land. Weil die Gefägnisse alle schnell dicht waren, hat man danach die meisten zur Strafe in die Bäume gehangen.
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