SANTO DOMINGO .-Die Abgeordnetenkammer wurde zur Überarbeitung des Verkehrsgesetzes aufgefordert, das das Überqueren der roten Ampel bislang nur mit einer Geldbuße bestraft.
Weiterhin soll das Kreuzen der rechten Spur zur Strafsache erklärt werden, einer der Hauptunfallursachen in der Dominikanischen Republik.
Nach Überarbeitung des Verkehrsgesetzes würde das Überfahren einer roten Ampel und das Kreuzen der rechten Spur in die Zuständigkeit der ersten Instanz des Strafgerichtshofs übergeben werden.
Die Initiative, die von der Abgeordneten Juana Vicente vorgeschlagen wurde, soll auch die Bestrafung von Fahren unter Alkoholeinfluss und Drogen verschärfen.
Vicente erklärte, dass dies die einzige Möglichkeit sei, die Bürger zu verantwortungsvollem Handeln im Straßenverkehr zu erziehen. Sie erinnerte daran, dass Verkehrsunfälle noch immer die häufigste Todesursache in der Dominikanischen Republik seien.


Würde man da wirklich ernst machen, gäbe es in 6 Monaten kein Motoconcho mehr in diesem Land. Weil die Gefägnisse alle schnell dicht waren, hat man danach die meisten zur Strafe in die Bäume gehangen.