SANTO DOMINGO .-Zu einem Verkehrsunfall kam es gestern Nacht gegen 12.30 Uhr in der Zona Colonial, da Vorfahrtsregeln offenbar missachtet wurden.
Die unübersichtliche Kreuzung Arzobispo Meriño/Calle Jose Gabriel Garcia wurde in der vergangenen Nacht erneut Schauplatz eines Zusammenstoßes, als sich ein Toyota Corolla und ein Kleintransporter nicht über die Vorfahrt einigen konnten.
Während Rechts vor Links Regeln Fahrschülern in aller Welt den Schweiß auf die Stirn treiben, lösen Autofahrer in der Dominikanischen Republik das Problem auf eigene Weise. Hundert Meter vor der Kreuzung wird kräftig gehupt und aufs Gas getreten, statt die Geschwindigkeit zu veringern.
Zu Schaden kam gestern Nacht bei dem bereits 16. Unfall auf dieser Kreuzung innerhalb von 12 Monaten zum Glück niemand, nur die Fahrzeuge werden einiger Reparaturen bedürfen.


Wer die lauteste hupe hat ----hat vorfahrt!
Vorallem frechheit siegt ist hier die Deviese!
Was die täglich an gefährlichen Standardsituationen verursachen spotted jeder Beschreibung. Selbst ruhige und an sich harmlose Domis sind gefährlich, weil sie die einfachsten Dinge nicht beherrschen. So kommen sie Z. B. bereits in leichten Kurven unabsichtlich in den Gegenverkehr, weil sie die Spur nicht halten können.
Ist es bei Tag schon gefährlich, so sei jedem geraten Nachtfahrten zu vermeiden. Da schwebt jeder in akuter Lebensgefahr. Das fängt damit an, die einen haben gar kein Licht, die anderen nur Fernlicht. Ein tödlicher Mix.