SANTO DOMINGO .-Mangel an Investitionen und bürokratische Hindernisse führten dazu, dass das engliche Unternehmen MDOIL nicht weiter an einem Ölförderungsprojekt in der Dominikanischen Republik interessiert ist.
Victor Santos Suriel, Geologe und Präsident der Firma V/S Geo-Research LTD, erklärte dass MDOIL großes Interesse an der Forschung nach Ölfeldern in der Dominikanischen Republik hatte, nicht nur im Osten sondern im ganzen Land. Die Untersuchungen würden sesmologische und geologische Studien beinhalten und sich auch auf die Küste beziehen.
Das Projekt wurde vom Ministerium für Bergbau und der Industrie-und Handelskammer zwar genehmigt, jedoch von der Regierung abgewiesen, da man eine öffentliche Ausschreibung durchführen müsse.
"Wir hoffen, dass sich Präsident Fernandez der Situation bewusst ist und in den Konflikt interveniert", sagte Santos Suriel und betonte, dass dem Staat mit der Förderung von Öl schätzungsweise 20 Millionen US$ zukommen würden.
Sollte eine öffentliche Ausschreibung durchgeführt werden, könne man erst in rund 7 Jahren mit dem Bohren beginnen, erklärte der Geologe.


20 Mio$ sind im Ölbereich Pipifax. Das ist nur viel Geld, wenn es in die Tasche von Senior werauchimmer landen.
Was seismologische Untersuchungen sind weiß der sowieso nicht. Ist ja nur Geologe der Arme.
Wahrscheinlich haben sie wieder im Fluß Auto gewaschen und Öl gewechselt.
Da fangen die Supermänner dann gleich mal das Bohren an...
Dann MDOIL. Kleiner Klitschenexplorer ohne Börsennotierung. Die haben nicht mal eine Zeile für eine Exploration in der Domrep übrig.
Würde es hier nennenswert Öl geben, wären die Amis lange hier und würden die Domis zu Tode umarmen.
Im Verhaeltnis zu dem, was ein ENTWICKLUNGSLAND an Spenden / Hilfen / Krediten etcpp bekommt koennte man auch sagen: Peanuts
http://www.hispaniola.eu/news/1-a....hstoffe-vom-entwicklungsland.html
Bisher versteckt man seine Reichtuemer ganz gut! S. Artikel!
Doch wenn man nun Oelfoerderland wird, dann ist es Essig mit dem Status Entwicklungsland, der mehr Einnahmen bringt und den Vorteil hat: ausser Hand aufhalten und jammern muss man nichts tun
Die Domis verstecken gar nichts. Dafür wären sie ja gar nicht intelligent genug.
Die westliche Welt, ganz vorne die USA, spielen hier die Musik.
Westliche Konzerne kaufen hier Gelände ab, inklusive Hoheitsrechten. Da haben Länder wie Domiland im eigenen Land nichts mehr zu sagen. Was dann dort passiert entzieht sich völlig ihrer Kontrolle. Da kann man lange suchen wo, was gefördert wurde. Das wissen die selber nicht.
Länder die bei dieser Ausbeutung nicht mitmachen. Kuba, Venezuela versuchen es. Was man mit denen macht kann man sehen. Sie werden boykottiert und in die Schmuddelecke gestellt. Ihre Führer dürfen zahlreichen Mordversuchen der US Dienste entgehen, wenn sie können.
Sehenswert: John Perkins, Im Dienst der Wirtschaftsmafia - Ein Geheimagent packt aus (Doku)
Robert McNamara, Ex Verteidigungsminister unter Kennedy, Initiator des Vietnamkrieges wird nach seiner Amtszeit Präsident der Weltbank.
Paul Wolfowitz (der Falke) stellvertretender Verteidigungsminister unter Rumsfeld, war auch ehemaliger Präsident der Weltbank. Heute ist es Robert Zoellick, ein Kumpel von Bush.
Diese Beispiele zeichnen ein reines Horrorkabinet. Keinerlei Kompetenz in Finanzfragen, stets nur Militärexperten.
Die Weltbank ist und war nie mehr um arme Länder abhängig zu machen und ihnen den Willen der USA aufzuzwingen. Geldmittel die von da kommen dürfen selbstverständlich in privaten Taschen der diversen Polithuren landen. Das das Geld angeblich für Schulen, Hungersnot oder sonstwas ist dient nur für die jämmerliche Presse die lange ihren Status eines unabhängigen Berichterstatters verloren hat.
Zitat: "Bisher versteckt man seine Reichtuemer ganz gut!"
Widerspruch
Sie können nicht verstecken was längst ihrer Kontrolle entzogen wurde.
P.S. Früher gabs die Sprüche von Verschwörungstheorien. Wer das heute immer noch tut sollte mal ans aufwachen denken.