PEDERNALES .-Skrupellose Unbekannte verteilen vergiftete Salami auf den Straßen und in Gärten von Wohnhäusern der Stadt Pedernales.
Die Bewohner der Sektoren Las Flores und Alcoa beschwerten sich über die Machtlosigkeit der Behörden gegenüber der Kriminalität in dieser Region.
Sie vermuten, dass hinter der massenhaften Vergiftungsaktion von Wachhunden Räuber stecken, die nur darauf warten, ungehindert in die Häuser einbrechen zu können.
"Ein Kind kann sich ebenfalls schnell an einem vergifteten Salamistück sterben", fürchtet eine Bewohnerin und fordert mit der gesamten Nachbarschaft Aktionen der zuständigen Behörden.
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In La Boca de Yasica wurden von einiger Zeit in einer Woche an die 30 Hunde vergiftet.
Bedauerlicherweise ist es so, daß die Behörden selbst Gift auslegen, um die Hundepopulation einzudämmen. Offiziell heißt es dann, es sei zum Schutz vor Tollwut.
An die Gefahr für Kinder denkt dabei niemand.
Als Frustabbau und als Demonstration der eigenen "Macht"(losigkeit) vergiften sie sich dann nur zu gerne gegenseitig ihre Hunde.
Hier in Cabarete ist es schon öfters passiert das zu Anfang der Tourisaison überall Gift an den Stränden ausgelegt wurde um Hunde zu töten. Einwände, das Kinder sich vergiften können, selbst die Kinder der Touristen, interessiert doch niemanden. Es geht schließlich um viel Geld......