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DAJABON .-Wütende Haitianer verhinderten heute, dass dominikanische Transporte mit Hilfsgütern die Grenze überqueren.

Die gewalttätigen Aktionen der Haitianer veranlasste das Eingreifen von UN-Friedenssoldaten (MINUSTAH) und der Polizei.

Die Angreifer machten deutlich, dass kein dominikanischer LKW die Grenze überqueren werde, bis die dominikanischen Behörden den Import von haitianischen Waren und den binationalen Markt wieder freigeben.

Obwohl die Schließung des binationalen Marktes von den Behörden beider Länder als Maßnahme gegen die Ausbreitung der Cholera Epidemie vereinbart wurde, verhinderten die haitianischen Protestanten an der Grenze die Einfuhr von Nahrungsmitteln und Trinkwasser für ihre Landsmänner.

 

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KOMMENTARE
2 Kommentar(e)
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Eingesandt von: ute88, 4 Nov 2010 1:44 AM
Aus: Dominikanische Republik, cabarete
das ist fast nicht zu glauben. offenbar hat die aufklärung der leute dort bezüglich der gefahren der cholera nicht genug gewirkt oder der zorn über entgangene geschäfte wegen der schließung des marktes hat alles andere überdeckt.
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 4 Nov 2010 3:03 PM
Aus: Dominikanische Republik
Ein Land, völlig ausgebeutet, völlig abgebrannt, selbst in größter Not kaum Hilfe.
Wurden die ganzen Spenden nun verwendet um die Gehälter der Hilfsorganisationen zu zahlen?
Da hätte ich gerne endlich mal Aufklärung.
Das unter diesen Verhältnissen schwere Seuchen ausbrechen können hat die ganze Welt doch vorher gewusst. Das die Haitianer den Kanal voll haben vom ganzen inhaltslosen Geschwätz und ihnen irgendwann die Sicherungen durchbrennen kann ich gut verstehen.
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