SANTO DOMINGO .-Dominikanische Behörden schlossen vorübergehend 15 Gebäude, die von haitianischen Familien bewohnt sind.
Mit militärischer Hilfe wurden hunderte Personen aus ihren Wohnungen im Sektor San Carlos in Santo Domingo vertrieben, der auch als "kleines Haiti" bekannt ist.
Laut der Behörden wurde die Aktion als präventive Maßnahme gegen die Ausbreitung der Cholera durchgeführt, da es in den Gebäuden an der notwendigen Hygiene mangelte.
Gesundheitsminister Bautista Rojas Gomez erklärte, dass die Schließung auf richterliche Anordnung erfolgte.
Menschenrechtler, die von der Aktion erfuhren, verurteilten diese als rassistische Maßnahme.
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Zu oft habe ich das persönlich erleben dürfen.
Hoffe, die Amis schmeissen die Domis mal aus Amiland raus, damit die Transferzahlungen verloren gehen.
Außerdem: Was hilfts gegen Cholera? Die Vertriebenen suchen sich eine neue Bleibe, und werden diese sicher nicht nach neuesten Hygienestandards einrichten.
Stand schon in der Bibel:
Auge um Auge, Zahn um Zahn