SANTO DOMINGO .-Die Ermittlungskommission im Fall des flüchtigen puertorikanischen Drogendealers Jose Figueroa Agosto räumte ein, dass die dominikanischen Behörden nicht über die geeignete Technik zur Verfolgung des Straftäters verfügen.
"Die Technik des Flüchtigen hat die Fähigkeiten der dominikanischen Behörden übertroffen", erklärte der stellvertretende Generalstaatsanwalt Frank Soto, nachdem ein Anruf, der offenbar von Figueroa Agosto an einen Radiosender getätigt wurde, nicht zurückverfolgt werden konnte.
Der Anrufer, der sich als der gesuchte Drogendealer ausgab, forderte die Festnahme des Leiters der Nationalen Drogenkontrolle sowie des Polizeichefs, und setzte ein Kopfgeld auf ihre Tötung aus.
Soto sagte, dass man nun mehr als je zuvor auf die Hilfe des FBI und DEA (amerikanische Drogenbekämpfungseinheit) angewiesen sei, und diese vermehrt in die Ermittlungen mit einschließen werde.


Ob jemand an Drogen stirbt oder auf seinem betriebsunsicheren Moped ohne Führerschein, ohne Versicherung ist doch Banane. Mit dem Moped reißt er andere noch mit in den Tod. Es juckt auch niemand wenn ein Bergsteiger abstürzt oder einer mit 200 auf deutschen Autobahnen gegen die Wand fährt.
Leider wird die Legalisierung nicht passieren, weil die die es 'bekämpfen' identisch sind mit denen die daran verdienen. Dieses alberne geplänkel 'Agosto' ist für mich nur Teil einer inszenierten Showveranstaltung. Sollte der Polizeichef getötet werden, war es sicher nicht 'Agosto' sondern einer aus der zweiten oder dritten Reihe der auch mal vorne an die fetten Töpfe will.
das zur der schweren arbeit der polizei in sosua
das zur der schweren arbeit der polizei in sosua
Unabhaengig hiervon gehoert nicht allzuviel dazu, besser als die meisten Behoerden zu sein. Man
begegnet leider allzuoft grossem Unvermoegen , ausgepraegtem Desinteresse und haeufigem
'manana, manana'.