SANTO DOMINGO .-Obwohl von Bürgermeister Roberto Salcedo bereits vor langer Zeit ein umfassendes Umbauprojekt mit einer Investition von 300 Millionen $RD angekündigt wurde, bleibt der Malecon noch immer dunkel und gefährlich.
Der Malecon, nach der Zona Colonial die zweitwichtigste touristische Zone der Hauptstadt, ist noch immer nach Einbruch der Dunkelheit in der Hand von Dieben und anderen Kriminellen.
Fehlende Beleuchtung und keine Bewachung zählen zu den Hauptkriterien, warum die Küstenspromenade der Stadt von Besuchern gemieden wird. Zerstörte Sitzbänke und tiefe Löcher im Gehweg setzen dem Ruf des Malecons weiter zu.
Nicht nur die Besucher sondern auch die Anwohner, die den Abend gern im Freien ausklingen lassen wollen, fürchten in der Dunkelheit überfallen zu werden.
Mit zahlreichen Hotels, Geschäften, Restaurants und Plätzen bietet der Malecon der Hauptstadt jedoch Kapazität für Touristen, Sportler, Spaziergänger und Liebespaare.


konzentrieren muss - man kann eben nur auf einer Hochzeit tanzen und ein Prestigeobjekt geht nun mal vor!
Eine professionelle Stadtplanung erzeugt mit diesem Projekt nicht 'Kosten' sondern 'Arbeitsplätze und Einnahmen' auf Dauer. Wir reden ja nicht von einer Schule, Krankenhaus oder sonstiger sozialer Einrichtung. Vorbilder bibt es auf dieser Welt zur genüge und mit den Augen stehlen geht sogar ganz legal.