SANTO DOMINGO .-Die Krise in der Wasserversorgung in der Hauptstadt und anderen Provinzen der Dominikanischen Republik hat bis heute weiter zugenommen.
Viele Sektoren meldeten einen großen Engpass bei der Zulieferung von Leitungswasser und rationierten die Zulieferung aus der Leitung auf zwei Wochentage.
Die meisten Haushalten sind damit darauf angewiesen, Trinkwasser von Firmen mit Tankwagen liefern zu lassen.
Betroffen sind vorallem de Stadtteile Villa Duarte, Villa Francisca, La Fuente, San Bartola, Los Frailes I y II, El Valiente, Pantoja, Los Ángeles, Los Alcarrizos, Guachupita, Los Guandules, Gualey und La Ciénaga aber auch andere Gebiete meldteten unregelmäßige Versorgung.
Die Revolutionäre Partei (PRD) und die Kommission der Wasserressourcen geben der staatlichen Wasser-und Abwasserversorgung (CAASD) die Schuld an der Krise, da diese nach dem regenschwachen November nicht vorrausschauend gehandelt habe, und die Stauseen zur Stromproduktion entleert habe.

