SANTO DOMINGO .-Neue Proteste gegen die langanhalten Stromausfälle wurden von aufgebrachten Bürgern in der Provinz Barahona durchgeführt.
Mit Straßenblockaden und brennenden Reifen demonstrierten die Anwohner südwestlichen Provinz gegen die langen Ausfälle, die täglich bis zu 10 Stunden anhalten.
Sowohl an Feier-als auch an Arbeitstagen ist keine Normalität im täglichen Leben möglich und beeinträchtigen das Geschäftsleben und Schulen erheblich.
"Wir können uns den Diesel für den Generator nicht mehr leisten, und die wenigen Stunden, in denen wir Strom haben, reichen nicht um die Notstrombatterien aufzuladen", beschwert sich der Eigentümer einer Schneiderei.
Wie auch er machten viele andere Bürger der Provinz ihrem Ärger Luft, in dem sie die Straßen mit Schutt und Barrikaden versperrten und Reifen und andere Gegenstände anzündeten.


Was sollen die Menschen in ihrer Ohnmacht auch machen?
Vielleicht eine andere 'demokratische' Partei wählen?
Natürlich gibt es noch genug die nicht zahlen. Es fängt ganz oben mit schlechten Beispielen an.
Allerdings wo landet dann das gezahlte Geld? Das wirft wieder die Frage auf, Warum zahlt man überhaupt? Für die Verbesserung der Stromversorgung sicher nicht. Allein in den letzten 12 Monaten waren die Preissteigerungen enorm bei gesunkenen Beschaffungskosten. Der kleine Mann ist, wie in jedem anderen Land auch, so oder so der Vorgeführte.
Der nächste Ausfall ist mit Sicherheit programmiert, bei der Wiederaufnahme des Netzbetriebs wird natürlich eine Überspannung eingespeist, denn schließlich dürfen die vorhandenen Elektrogeräte ja nicht so lange halten....