SANTO DOMINGO .-Der bereits als "Pablo Escobar der Karibik" bekannte flüchtige Drogendealer Jose Figueroa Agosto foppt die Polizei und Behörden nun beinahe eine Dekade.
Der Puertorikaner Figueroa ließ sich nach seiner spektakulären Flucht im Jahr 1999 aus dem Gefängnis Oso Blanco (Puerto Rico) in der Dominikanischen Republik nieder, und errichtete sich ein Imperium als wichtigster Drogenschmugler zwischen der Dominikanischen Republik, Kolumbien, USA und Puerto Rico.
Während dieser Zeit häufte er Güter in einem Wert von rund 80 Millionen US$ an, darunter Grundbesitz, Villen und Luxusfahrzeuge.
Figueroa, der zuvor bereits zu 100 Jahren Haft verurteilt wurde, schaffte immer wieder es mit gefälschten Papieren vor den Behörden zu entkommen und seiner Festnahme zu entgehen.
Auf der Liste der Straftaten finden sich unter anderem Geldwäsche und mehrere Morde, Drogenschmuggel und Fälschung von Dokumenten.


Aber wieviel er verdient hat das weiß man ja ungefähr, gehört ihm auch das Finanzamt oder zahlt der keine Steuern ? Zumindest wäre das ein Weg ihm auf die Füsse zu treten, bei Al Capone hat das auch geklappt.
Man darf dann Supertupiflugzeuge anschaffen, die nie eingesetzt werden können, wo es aber sowieso nur um die eigene Tasche ging. Die eigenen Drogengeschäfte schiebt man dann auf andere. Wer die Domis kennt, weiß doch das sie sich diese lukrativen Geschäfte von niemandem nehmen lassen würden. Ferraris und Porsche fotografieren dient da als Teil der Ablenkung.