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SANTO DOMINGO .-Der bereits als "Pablo Escobar der Karibik" bekannte flüchtige Drogendealer Jose Figueroa Agosto foppt die Polizei und Behörden nun beinahe eine Dekade.

Der Puertorikaner Figueroa ließ sich nach seiner spektakulären Flucht im Jahr 1999 aus dem Gefängnis Oso Blanco (Puerto Rico) in der Dominikanischen Republik nieder, und errichtete sich ein Imperium als wichtigster Drogenschmugler zwischen der Dominikanischen Republik, Kolumbien, USA und Puerto Rico.

Während dieser Zeit häufte er Güter in einem Wert von rund 80 Millionen US$ an, darunter Grundbesitz, Villen und Luxusfahrzeuge.

Figueroa, der zuvor bereits zu 100 Jahren Haft verurteilt wurde, schaffte immer wieder es mit gefälschten Papieren vor den Behörden zu entkommen und seiner Festnahme zu entgehen.

Auf der Liste der Straftaten finden sich unter anderem Geldwäsche und mehrere Morde, Drogenschmuggel und Fälschung von Dokumenten.

 

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KOMMENTARE
2 Kommentar(e)
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Eingesandt von: ElAndaluz, 11 Mär 2010 3:51 AM
Aus: Dominikanische Republik, El Carril
Es ist ja auch unheimlich schwierig in der Dominikanischen Leute zu finden die mit einem roten Ferrari rumfahren, hat ja fast jeder dort. Und weil es ja uch so viele Millionäre gibt wies man ja auch nicht wo man suchen soll.

Aber wieviel er verdient hat das weiß man ja ungefähr, gehört ihm auch das Finanzamt oder zahlt der keine Steuern ? Zumindest wäre das ein Weg ihm auf die Füsse zu treten, bei Al Capone hat das auch geklappt.
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 11 Mär 2010 8:17 AM
Aus: Dominikanische Republik
Mich überzeugt die ganze Geschichte nicht. Ist wie Osama Bin Laden. Man baut für das dumme Volk eine Legende auf, die dann das eigene Handeln rechtfertigt, als Sündenbock dient und als wunderbare Ablenkung vom eigenen verwerflichen tun dient.
Man darf dann Supertupiflugzeuge anschaffen, die nie eingesetzt werden können, wo es aber sowieso nur um die eigene Tasche ging. Die eigenen Drogengeschäfte schiebt man dann auf andere. Wer die Domis kennt, weiß doch das sie sich diese lukrativen Geschäfte von niemandem nehmen lassen würden. Ferraris und Porsche fotografieren dient da als Teil der Ablenkung.
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