SANTO DOMINGO .-Mehrere Waldbrände in Nationalparks wurden von Haitianern verursacht, um im Auftrag von Dominikanern Holzkohle herzustellen.
Anschließend sollten die Flächen illegal für Landwirtschaft genutzt werden.
Das Umweltministerium berichtete, dass Dutzende von Bäumen den kriminellen Machenschaften zum Opfer gefallen sind, und die skrupellosen Verbrecher ausnahmslos vor Gericht gestellt werden.
Die Haitianer wurden in den Nationalparks Monte Plata, Los Haitises und im Nationalpark Ost von Mitarbeitern des Nationalen Umweltschutzes (SENPA) auf frischer Tat ertappt.
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Wer Haiti kennt, weiß das es dort sowieso keine Natur mehr gibt. (Baumbestand)
So machen sie ihre letzte grundlage zu nichte.
Die katastrophalen Verhältnisse in Haiti haben die Franzosen zu verantworten, nicht die Haitianer selbst. Sie sind Opfer nicht Täter.
Die katastrophalen Verhältnisse in Haiti haben die Franzosen zu verantworten, nicht die Haitianer selbst. Sie sind Opfer nicht Täter.
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Gut, dass es hier nochmal so deutlich formuliert wird. Ich sehe es auch so.
Grüße, Ute
Aber so ist es mit der Gier nach Geld, für ein paar Sack Holzkohle wird das wertvolle Grün abgefackelt, ich kann nur hoffen, daß wenigstens in dieser Sache die Prinzipien der Dominikanischen Republik gewahrt bleiben.
Hauptsache, sie haben heute Geld, was morgen ist, interessiert keinen.
Bin ich froh das wir gerade den vorrausschauenden Griechen nicht 135 Milliarden pumpen müssen die sie nie wieder zurückzahlen können. Zum Dank streiken sie auch noch. Toll das Portugal, Spanien, Italien, etc. nicht bald hinterher kommen mit Kapitalbedarf. Alleine Italien braucht in 2010 über 200 Milliarden. Die extremen Staatsverschuldungen von Japan, Großbritanien, USA kehren wir eh unter den Teppich. Bei diesen Zahlen bekommt man sowieso nur Fracksausen.
Geben wir doch überheblich den von uns Ausgesaugten an ihrem bedauerlichen Zustand selbst die Schuld. Sollten sie versehentlich Produkte haben die man exportieren könnte, werden wir das über EU Recht und Handelsbeschränkungen schon zu verhindern wissen.
Armut und Not mit Gier gleichzusetzen ist besonders derb!