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SANTO DOMINGO .-Mehrere Waldbrände in Nationalparks wurden von Haitianern verursacht, um im Auftrag von Dominikanern Holzkohle herzustellen.

Anschließend sollten die Flächen illegal für Landwirtschaft genutzt werden.

Das Umweltministerium berichtete, dass Dutzende von Bäumen den kriminellen Machenschaften zum Opfer gefallen sind, und die skrupellosen Verbrecher ausnahmslos vor Gericht gestellt werden.

Die Haitianer wurden in den Nationalparks Monte Plata, Los Haitises und im Nationalpark Ost von Mitarbeitern des Nationalen Umweltschutzes (SENPA) auf frischer Tat ertappt.

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KOMMENTARE
6 Kommentar(e)
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Eingesandt von: Axel_, 3 Mai 2010 10:46 AM
Aus: Dominikanische Republik, Juan Dolio
Wie kann sich jemand die Füße ausreißen, um weiter laufen zu können!
Wer Haiti kennt, weiß das es dort sowieso keine Natur mehr gibt. (Baumbestand)
So machen sie ihre letzte grundlage zu nichte.
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 3 Mai 2010 9:02 PM
Aus: Dominikanische Republik
Wollen wir nicht vergessen, dass die wirklichen Täter Dominikaner sind. Geb ein paar 'armen Schweinen' ein wenig Geld und Reis dann machen sie was immer du möchtest. Rationale Überlegungen sind da ausgeschlossen. Was wirklich passierte und wer es wirklich gewesen ist wissen wir auch nicht. Ich bin nicht bereit Dominkanern alles zu glauben.

Die katastrophalen Verhältnisse in Haiti haben die Franzosen zu verantworten, nicht die Haitianer selbst. Sie sind Opfer nicht Täter.
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Eingesandt von: ute88, 4 Mai 2010 5:23 PM
Aus: Dominikanische Republik, cabarete
Wollen wir nicht vergessen, dass die wirklichen Täter Dominikaner sind. Geb ein paar 'armen Schweinen' ein wenig Geld und Reis dann machen sie was immer du möchtest. Rationale Überlegungen sind da ausgeschlossen. Was wirklich passierte und wer es wirklich gewesen ist wissen wir auch nicht. Ich bin nicht bereit Dominkanern alles zu glauben.

Die katastrophalen Verhältnisse in Haiti haben die Franzosen zu verantworten, nicht die Haitianer selbst. Sie sind Opfer nicht Täter.
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Gut, dass es hier nochmal so deutlich formuliert wird. Ich sehe es auch so.
Grüße, Ute


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Eingesandt von: ElAndaluz, 7 Mai 2010 3:35 AM
Aus: Dominikanische Republik, El Carril
Wenn ich das richtig verstanden habe dann fackeln die Haitianer die Wälder in der schönen Dominikanischen Republik ab und nicht in Haiti, da gibts sowieso keine mehr.

Aber so ist es mit der Gier nach Geld, für ein paar Sack Holzkohle wird das wertvolle Grün abgefackelt, ich kann nur hoffen, daß wenigstens in dieser Sache die Prinzipien der Dominikanischen Republik gewahrt bleiben.
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Eingesandt von: pistensau, 7 Mai 2010 12:27 PM
Aus: Dominikanische Republik, Sosua
So ist es hier: die lieben Leutchen leben für den Moment; vorausschauen können sie nicht, wollen sie nicht oder unterdrücken einfach, was ganz klar auf der Hand liegt. Wenn ich auf meinem Grundstück einen maroden Baum umlegen möchte, der mein Haus/Eigentum bedroht, brauche ich eine (nicht billige) Genehmigung dazu.
Hauptsache, sie haben heute Geld, was morgen ist, interessiert keinen.
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 7 Mai 2010 8:52 PM
Aus: Dominikanische Republik
Gott sei Dank ist das in Europa und sonstwo ganz anders!
Bin ich froh das wir gerade den vorrausschauenden Griechen nicht 135 Milliarden pumpen müssen die sie nie wieder zurückzahlen können. Zum Dank streiken sie auch noch. Toll das Portugal, Spanien, Italien, etc. nicht bald hinterher kommen mit Kapitalbedarf. Alleine Italien braucht in 2010 über 200 Milliarden. Die extremen Staatsverschuldungen von Japan, Großbritanien, USA kehren wir eh unter den Teppich. Bei diesen Zahlen bekommt man sowieso nur Fracksausen.
Geben wir doch überheblich den von uns Ausgesaugten an ihrem bedauerlichen Zustand selbst die Schuld. Sollten sie versehentlich Produkte haben die man exportieren könnte, werden wir das über EU Recht und Handelsbeschränkungen schon zu verhindern wissen.
Armut und Not mit Gier gleichzusetzen ist besonders derb!
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