BARAHONA .-Eine Menschenmenge in Barahona übte Selbstjutiz und tötete einen Dieb, der einen Überfall von einem Motorrad aus durchführen wollte.
Der Mann, der gemeinsam mit zwei weiteren Personen einen Landwirt überfallen wollte, wurde von der Menschenmenge verfolgt, und starb an verschiedenen Schlägen und einer Schussverletzung.
Die anderen beiden Personen konnten auf einem schwarzen Motorrad der Marke Suzuki fliehen, das Fahrzeug wurde später verlassen aufgefunden.
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Hier kann man den Dieb selbst fangen und zur Polizei bringen.
Alles was wahrscheinlich passiert:
Was der Dieb einem stehlen wollte muss man der Polizei übergeben. Als Beweismittel.
Das darf man dann irgendwann später ganz oder teilweise an einem völlig anderen Ort abholen und muss dafür auch noch saftige Gebühren zahlen.
Während man selbst einen Haufen Ärger hat und Geld verplempert läuft der Dieb schon lange wieder fröhlich herum und beklaut die Nächsten.
Kommt es jetzt auch noch zu mehr: Anwälte, Gericht etc. dann gute Nacht. Dann nehmen diese Seilschaften das Opfer mit vereinten Kräften richtig aus. Leicht möglich, das das Opfer von der Familie des Täters bedroht und wenn es sein muss auch getötet wird.
Das da Leuten die Sicherung durchbrennt ist wohl leicht verständlich.
natürlich ist das offiziell gar nicht möglich..................
und der herr pfaffe, der in sto. domingo von der kanzel predigt, es sei keine sünde, die 'reichen' gringos zu bestehlen, käme mir gerade recht...
für mein bißchen eigentum habe ich immerhin 42 jahre lang in deutschland geschuftet, mußte sogar brandsätze, basaltsteine, weinflaschen, mollies und sonstiges gegen mich werfen lassen.. zudem wurde nach mir in ausübung meiner arbeit getreten, gestochen und sogar geschossen.
SOLCHE LEUTE BRAUCHT HIER AUF DEM GANZEN PLANETEN KEIN MENSCH!
ein stinksaurer resident; und ihr ladrones: zieht euch künftig warm an!!