SANTO DOMINGO .-Der Staatsanwalt des Nationaldistrikts, Alejandro Moscoso Segarra, schlug eine Änderung der Strafprozessordnung und des Geldwäschegesetzes vor.
Während eines Treffens mit dem Präsidenten der Abgeordnetenkammer, Abel Martinez, sagte Moscoso Segarra, dass man beide Gesetze verstärken und "der dominikanischen Realität" anpassen müsse.
Er kündigte an, dass man dem Kongress Verbesserungen der Gesetze vorschlagen werde, um die Schwachstellen zu korrigieren.
Moscoso Segarra erwähnte auch weitere Projekte die dem Kongress vorgelegt werden sollen, die unter anderem die Verwendung von beschlagnahmten Gütern ermöglichen würden.
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Im übrigen Schwafeln die sich Sätze zusammen deren Inhalte wertfrei sind.
Kein Politiker in diesem Land hat jemals daran gedacht, dass verabschiedete Gesetze auch irgendwie eingehalten werden müssen. Warum auch.
Man wird gewählt, bedient sich nach belieben und als Feigenblatt tut man so als wäre man Staatsanwalt oder Minister für sonstwas.
Warum hält den die Lynchjustiz in diesem Land einzug?