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Wie am vergangenen Wochenende von seinen Anwälten angekündigt, bekannte sich Jose Figueroa Agosto der Urkundenfälschung schuldig.

Er gab zu, einen US-Pass gefälscht zu haben um das Land zu verlassen, als er im Jahr 1999 aus dem Gefängnis in San Juan flüchtete.

Der Drogenbaron, der auch unter dem Namen "Junior Capsula" bekannt ist, bekannte sich damit in dem bisher einzigen Anklagepunkt schuldig.

Bundesrichter Jose A Fuste sagte, dass die Haftstrafe 12-18 Monate betrage, jedoch auf 25 Jahre erhöht werden könne, sollte sich herausstellen dass während dieser Zeit von ihm Verbrechen in Zusammenhang mit dem Drogenhandel begangen wurden.

Das entgültige Urteil werde für den 1. Dezember erwartet.

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KOMMENTARE
3 Kommentar(e)
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 30 Aug 2010 9:52 PM
Aus: Dominikanische Republik
Beeindruckend! Dafür jetzt der ganze Zirkus?

Gebt endlich die Drogen frei und stellt sie unter Staatskontrolle! Weltweit. Der ganze Wahnsinn hat ein sofortiges Ende.
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Eingesandt von: Silke, 31 Aug 2010 7:21 AM
Aus: Dominikanische Republik, Santo Domingo
Eigentlich eh wurscht. Der ist 1999 aus dem Knast geflohen nachdem er zu mehr als 100 Jahren verurteilt wurde. was machen denn da ein paar Monate mehr oder weniger noch aus?
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 31 Aug 2010 9:07 AM
Aus: Dominikanische Republik
War da nicht vor kurzem überall zu lesen das allerhöchste Kreise in seinem Netzwerk mitmachen. Wobei eigentlich? Beim Pässe fälschen?

Es ist absehbar, ein paar Monate die er nicht im Knast sondern im Hotel absitzt.
Nach dieser Lösung dürfen dann die allerhöchsten Kreise auch weiterhin mit dem rollenden Rubel rechnen.
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