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SANTO DOMINGO .-Die Ehefrau des Präsidenten Leonel Fernandez, Margarita Cedeño de Fernández , sagte gestern, dass das Volk die Wiederwahl des Präsidenten für eine weitere Amtsperiode fordert.

Sie erklärte, dass das Volk die Wiederwahl wünscht, weil es "sich entwickeln will, Fortschritte machen und den richtigen Weg beschreiten will". Die First Lady der Dominikanischen Republik beschrieb die Regierung ihres Mannes als "modern, gerecht und legal".

Margarita Cedeño de Fernández sagte, dass er überall im Land während seiner Besuche gebeten werde, sich erneut zur Wahl zu stellen. Jedoch räumte sie ein, dass Leonel Fernandez bislang nicht über eine erneute Kandidatur gesprochen habe.

 

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KOMMENTARE
3 Kommentar(e)
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Eingesandt von: geraldo, 14 Jan 2011 9:33 AM
Aus: Dominikanische Republik, la vega
wenn man als volk die parteigenossen bezeichnet, dann hat die dame recht. welche fortschritte wurden unter leonel gemacht? korrupte politiker wie guzmann, a, german usw. wurden aus dem licht der öffentlichkeit genommen und auf andere positonen versetzt,. was ist mit sunland ? baninterbetrüger wurden von ihm begandigt, richter, staatsanwälte korrupt, kriminelle werden gegen gute bezahlung frei gelassen,der drogenhandel verzeichnet unter leonel einen sprunghaften anstieg, ist dies modern, gerecht und legal ?
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 14 Jan 2011 9:44 AM
Aus: Dominikanische Republik
Der Mann hat sich von einer Hoffnung zu einer Schande entwickelt.
Geraldo hat Recht, wenn er vor seinen Anhängern spricht haben die natürlich ein paar Jahre weitere Abzocke mit Hilfe Leonels in den Köpfen. Das ist dann aber auch alles was sich hier, außer den Preisen, entwickeln dürfte.
Ganz übel muss einem werden, wenn man sieht das eine Dumpfbacke wie Hipolito sich wieder um das Amt bemüht. Politik ist weltweit leider nur noch ein Festival der Lügner und Betrüger.
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Eingesandt von: Gatsche, 25 Jan 2011 5:37 AM
Aus: Deutschland, Heilbronn
Also in meinem Bekanntenkreis schwärmt niemand vom presidente. Nachdem viel Hoffnung auf seinem Wirken ruhte, hat er sich zum absoluten Nichtstuer entwickelt. Ist viel unterwegs, immer medienwirksam, kümmert sich aber nicht um sein land.
Und Stimmen? Natürlich, 30 Prozent der Bevölkerung sind doch in seiner Partei oder in Regierungsämtern.
Das Problem ist doch, daß es so gut wie keine Opposition gibt.
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