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SANTO DOMINGO .-Präsident Leonel Fernandez brach gestern zu seiner 13-tägigen Reise nach Indien und in die Schweiz auf.

In der Schweiz wird Fernandez zunächst am Weltwirtschaftsforum teilnehmen, das in Genf stattfindet, anschließend wird er zu einem Staatsbesuch nach Indien weiterreisen.

Begleitet wird der Präsident von seiner Ehefrau Margarita, Außenminister Carlos Morales Troncoso, Pressedirektor der Regierung Rafael Nuñez und dem TV-Produzenten Ramon Nuñez Ramirez.

Während Politiker der Opposition die Reise als "Flucht vor den landeseigenen Problemen" kritisierten, erklärte Außenminister Troncoso diese als eine der wichtigsten in der Amtszeit Fernandez.

"Das Weltwirtschaftsforum ist eine Elite-Veranstaltung auf dem Sektor", sagte Troncoso und erklärte, man werde die Dominikanische Republik damit auf ihr zukünftiges Gesicht vorbereiten.

 

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KOMMENTARE
4 Kommentar(e)
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Eingesandt von: geraldo, 25 Jan 2011 3:37 PM
Aus: Dominikanische Republik, la vega
erklärte außenminister troncoso diese reise als eine der wichtigsten in der amtszeit
fernandez.
klar die schweiz und indien haben sie noch nicht gesehen. es stellt sich ausserdem die frage was will leonel bei dem wirtschaftsforum, er ist präsident eines landes ohne bedeutende wirtschaft. sicher nur eine betteltour und vergnügungsreise mit einem tv produzenten. dessen aufgabe es ist, den besuch von leonel als erfolgreich und wichtig hier im fernsehen für die dumme bevölkerung zu presentieren.
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Eingesandt von: geraldo, 26 Jan 2011 8:43 AM
Aus: Dominikanische Republik, la vega
Die Teilnahme in Davos ist teuer: Der normale Mitgliedsbeitrag für ein Unternehmen kostet 39 000 Euro. Dazu kommt die Teilnahmegebühr von 12 000 Euro! Für eine Premium-Partnerschaft müssen Konzerne sogar rund 200 000 Euro hinblättern. Und das tun jedes Jahr 250 Firmen aus aller Welt.
nur zur info wie dieser präsident, das geld der domonikanischen republik verschwendet, oder denkt er als präsident der insel ist für ihn alles kostenlos.
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Eingesandt von: Gatsche, 26 Jan 2011 10:52 AM
Aus: Deutschland, Heilbronn
Da ist genau das was sein Volk auch zunehmend wahrnimmt und kritisiert. Er zieht medienwirksam durch die Welt und im Land kümmert er sich um nichts.
Auf dem Weltwirtschaftsgipfel! Was um Himmels Willen will er denn da tun. Er hat doch gar nichts zu bieten was einen Handelspartner interessant macht, ausser Agrarexporte.

Als Produktionsstandort ist dieses land doch ungeeignet.
Dazu braucht man Strom, Infrastruktur und fleißige Menschen.

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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 26 Jan 2011 9:41 PM
Aus: Dominikanische Republik
Wie kommt es nur das dem Leonel niemand mehr etwas brauchbares zutraut?
Vielleicht liegt das einfach nur am täglichen 'persönlichen' erleben aus der ersten Reihe und weniger am zuschauen aus der Ferne.

Es ist nun einmal zwingend, dass man zuerst zu Hause die Hausaufgaben gemacht haben muss bevor man in der Welt herumläuft und sich selbst und sein Anliegen als besonders wichtig auszugeben versucht. Die Wortkombination 'Elite-Domrep' geht aber gleich gar nicht.

Die Realität im Land läst deshalb spötische Bemerkungen, wie Leonel ist doch nur in der Schweiz um seine eigenen Konten zu besichtigen, zu.
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