SANTO DOMINGO .-Zahlreiche Streiks und Proteste sind für die kommenden Tage in den verschiedenen Provinzen zu erwarten.
Mehrere Organisationen kündigten an, ab heute gegen die Preiserhöhungen bei den Grundnahrungsmitteln und Kraftstoffen zu protestieren. Neben Märschen und Kundgebungen soll auch der öffentliche Verkehr im Nordwesten des Landes unterbrochen und eine Demonstration vor dem Handelsministerium durchgeführt werden.
Der Leiter der Polizei, Jose Armando Polanco Gomez, geht gegen die befürchteten Ausschreitungen mit 13.000 Polizisten vor, die zusätzlich an Tankstellen, Brücken und Wohngebieten stationiert werden.
Polanco Gomez forderte die Organisationen auf, bei Streiks und Protesten die Unversehrtheit von Gütern und öffentlichen und privaten Eigentum zu respektieren.
Demonstrationen sind vorallem in Bonao, Moca, Santo Domingo und San Francisco de Macoris zu erwarten.


Deswegen sollten die Demonstrationen wirklich friedlich sein, um dies nicht zu provozieren.
Aber es ist gut, wenn sich die Bevölkerung wirklich gegen die Zustände wehrt.
Die Entwicklung des internationalen Ölpreises und des Ölpreises hier läuft wie eine Schere auseinander. Schlimmer noch. Die Domrep zahlt ja an Venuzuela und Mexiko überhaupt keine Weltmarktpreise.
Bis 2012 muss Leonel und seine Dienerschaft noch abkassieren was geht.
Sch.... doch auf Demonstranten.