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SANTO DOMINGO .-Zahlreiche Streiks und Proteste sind für die kommenden Tage in den verschiedenen Provinzen zu erwarten.

Mehrere Organisationen kündigten an, ab heute gegen die Preiserhöhungen bei den Grundnahrungsmitteln und Kraftstoffen zu protestieren. Neben Märschen und Kundgebungen soll auch der öffentliche Verkehr im Nordwesten des Landes unterbrochen und eine Demonstration vor dem Handelsministerium durchgeführt werden.

Der Leiter der Polizei, Jose Armando Polanco Gomez, geht gegen die befürchteten Ausschreitungen mit 13.000 Polizisten vor, die zusätzlich an Tankstellen, Brücken und Wohngebieten stationiert werden.

Polanco Gomez forderte die Organisationen auf, bei Streiks und Protesten die Unversehrtheit von Gütern und öffentlichen und privaten Eigentum zu respektieren.

Demonstrationen sind vorallem in Bonao, Moca, Santo Domingo und San Francisco de Macoris zu erwarten.

 

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KOMMENTARE
3 Kommentar(e)
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Eingesandt von: geraldo, 26 Jan 2011 8:46 AM
Aus: Dominikanische Republik, la vega
es wird in einiger zeit, tunesien auch in diesem land sattfinden, denn die menschen akzeptieren nicht mehr lange die korruption, geldverschwendung und kriminalität auf der insel.
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Eingesandt von: Gatsche, 26 Jan 2011 11:00 AM
Aus: Deutschland, Heilbronn
Demontrationen in dem Land sind schwierig. Wie geschrieben geht die Polizei ja mit 13000 Mann dagegen vor. Die freuen sich schon drauf, daß sie mal wieder ein paar Menschen erschiessen dürfen.
Deswegen sollten die Demonstrationen wirklich friedlich sein, um dies nicht zu provozieren.
Aber es ist gut, wenn sich die Bevölkerung wirklich gegen die Zustände wehrt.
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 26 Jan 2011 9:29 PM
Aus: Dominikanische Republik
Dreist faselt man herum das man die Inflation unter 7%, wie vom IWF gefordert, halten kann.
Die Entwicklung des internationalen Ölpreises und des Ölpreises hier läuft wie eine Schere auseinander. Schlimmer noch. Die Domrep zahlt ja an Venuzuela und Mexiko überhaupt keine Weltmarktpreise.
Bis 2012 muss Leonel und seine Dienerschaft noch abkassieren was geht.
Sch.... doch auf Demonstranten.
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