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SANTO DOMINGO .-Die Anzahl der Patienten mit Verletzungen durch Verkehrsunfälle erhöhte sich seit dem vergangenen Wochenende in den Krankenhäusern der Hauptstadt.

Während das Krankenhaus Dario Contreras allein am vergangenen Wochenende 333 Unfallopfer meldete, wurden im Hospital Ney Arias Lora 90% der Patienten in der Notaufnahme mit Verletzungen aus Verlehrsunfällen registriert.

Gleichzeitig habe sich auch die Anzahl der Patienten mit Schussverletzungen, Messerstichen und Alkoholvergiftung erhöht.

Beide Krankenhäuser kündigten an, während der Weihnachtstage zusätzliche Räume für die Behandlung von Unfallopfern bereitzustellen.

 

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KOMMENTARE
3 Kommentar(e)
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Eingesandt von: Gatsche, 14 Dez 2011 2:31 AM
Aus: Deutschland, Heilbronn
Es ist noch nicht einmal Weihnachten, aber das Hirn wird schon einmal vorsorglich abgeschaltet.
Mit dieser Mentalität wird es in dem Land in 100 Jahren noch keinen Fortschritt geben
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Eingesandt von: Gatsche, 14 Dez 2011 2:44 AM
Aus: Deutschland, Heilbronn
Dabei wäre doch vieles leicht änderbar. Ok, die körperliche Gewalt ist sicherlich eine Mentalitäts- und Intelligenzfrage, aber den Straßenverkehr zu befrieden erfordert nicht viel.
So etwas wie einen TÜV, damit die Schrottkarren von der Straße kommen, Alkoholverbot am Steuer und auch Kontrolle dieser Maßnahmen.
Alles würde nicht einmal den Stattshaushalt belasten. Aber es wird nichts gemacht.
Man muß sich fragen wofür das Land überhaupt eine Regierung benötigt.
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Eingesandt von: Silke, 14 Dez 2011 3:32 PM
Aus: Dominikanische Republik, Santo Domingo
das groesste problem ist im moment fahren mit alkohol. die fahren derzeit hier alle wie bescheuert. mit der pulle in der hand am steuer, das gibt es wohl auch nicht ueberall auf der welt.
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