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SANTO DOMINGO .-Der Direktor des Nationalen Wasserinstituts (INDRHI), Ingenieur Frank Rodriguez, sieht die Entsalzung von Meerwasser als Zukunft für den Tourismus in der Dominikanischen Republik.

Rodriguez sagte, es sei eine zunehmende Versalzung des Grundwassers in den touristischen Zonen im Osten des Landes zu beobachten, wodurch nicht nur die Versorgung der eigenen Bevölkerung, sondern auch der Hotels bedroht sei.

Er schlug vor, dass die Hotels, die den höchsten Wasserverbrauch aufweisen, eine Entsalzungsanlage installieren und sich das Meerwasser zunutze machen, damit die Erschöpfung des Grundwassers verhindert und die Wiederherstellung der Aquifere ermöglicht wird.

In der Karibik seien bereits Entsalzungsanlagen auf den Niederländischen Antillen, Trinidad und Tobago, Antigua, Cayman Inseln, Barbados, Puerto Rico, Jamaika und Aruba im Einsatz.

Die alternative Wasserversorgung auf dem Tourismus-und Industriesektor werde von Experten ausgewertet, die unter anderem Wirtschaftlichkeit und vorhandene Technologien in Erwägung ziehen.

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KOMMENTARE
4 Kommentar(e)
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Eingesandt von: CONVIDADO, 10 Dez 2011 8:02 AM
Aus: Dominikanische Republik
Es dürfte für das Auto- und Mopedwaschen eben soviel Wasser verbraucht werden. Aber gut, irgendwo muss damit angefangen werden. Warum nicht bei den Touristen. Die genannte Länder haben sichlich eine gute Stomversorgung. Ich denke man sollte erst für Grundlagen sorgen, bevor etwas gefordert wird.
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Eingesandt von: Silke, 11 Dez 2011 10:03 PM
Aus: Dominikanische Republik, Santo Domingo
angesichts der wasserprobleme hier, waere die idee sicher nicht so schlecht... aber wurde nicht erst vor kurzem gesagt, man habe "trinkwasser fuer die kommenden 500 jahre"?
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Eingesandt von: motzki96, 12 Dez 2011 11:19 AM
Aus: Deutschland
500 Jahre sind schon wieder um.
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Eingesandt von: AMADEUS, 13 Dez 2011 5:49 AM
Aus: Deutschland, Bavaro-Rosenheim
Was viel wichtiger wäre ist, dass endlich das Atomwerk von den Chinesen gebaut wird.
Solche Anlagen brauchen nämlich vor allem viel Strom.

Ich glaube auch persönlich, dass das Atomwerk die Lösung für das Energieproblem in der Dom. Rep. wären. Es würde mich auch sehr, sehr freuen einen Domi als Verantwortlichen für die Strahlensicherheit zu haben.
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