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SANTIAGO .-Ein Toter, ein von einem Hund gefressener Hahn, ein zerstörtes Haus und zahlreiche Verhaftungen resultierten aus einem Streit um einen Hahn im Wert von 7000 Pesos.

Wie die Polizei berichtete, nahm der 46-jährige Wilim Alberto de Jesús Ureña Medina einen wertvollen Kampfhahn seines Freundes in Obhut. Der Hund des Nachbarn Aristide drang jedoch in den Hinterhof von Medina ein, und fraß den teuren Hahn. Medina forderte Aristide auf, ihm den Schaden zu ersetzen, und forderte 7000 Pesos als Ersatz für das gefressene Tier. Aristide jedoch sagte, er habe nur 2000 Pesos und es kam zu einem erbitterten Kampf zwischen den beiden "Streithähnen", bei dem Wilim Alberto de Jesús Ureña Medina das Nachsehen hatte und von Aristide erschossen wurde.

Eine Gruppe von Menschen, darunter Nachbarn und Verwandte griffen in den Kampf ein, und zerstörten das Haus Aristides, der nach der Tat flüchtete. Nur das rasche Eingreifen der Polizei konnte verhindern, dass das Haus in Brand gesteckt und weitere Personen verletzt wurden.

Die Angehörigen des Verstorbenen forderten die Verfolgung des Täters, damit er für den Mord zur Verantwortung gezogen wird. Zahlreiche Personen wurden während des Vorfalls verhaftet, aber anschließend wieder in Freiheit entlassen.

 

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KOMMENTARE
2 Kommentar(e)
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Eingesandt von: Gatsche, 16 Feb 2011 2:56 AM
Aus: Deutschland, Heilbronn
Schlimmer als im Wilden Westen. Es ist unfaßbar, wegen welcher Anlässe die sich dort gegenseitig umbringen.
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Eingesandt von: Angua, 16 Feb 2011 1:55 PM
Aus: Dominikanische Republik
Da hat es die richtigen getroffen. Sollen die sich doch die Köpfe einhauen und die armen Tiere in Ruhe lassen
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