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SANTO DOMINGO .-Die Delegation der Europäischen Union in der Dominikanischen Republik unterzeichnete durch ihre Vertreterin Irene Horejis und Vertreter des nationalen Entwicklungsfonds Domingo Jimenez eine Vereinbarung zur Budgethilfe in Höhe von 25 Millionen Euro.

Die finanzielle Unterstützung gehört zum Programm der Europäischen Union zur Entwicklungshilfe für Länder in Afrika, Karibik und Pazifik.

Das Geld bietet Rückhalt für die Entwicklungsstrategie des dominikanischen Präsidenten Leonel Fernandez, und unterstützt sensible Bereiche wie Bildung, Transparenz und Effizienz der Institutionen des Landes.

Jimenez erklärte, dass die Budgethilfe darauf ausgerichtet ist, in Bereichen verwendet zu werden die unter anderem helfen, die Armut zu verringern.

 

 

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KOMMENTARE
2 Kommentar(e)
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Eingesandt von: HansUdo, 8 Feb 2011 5:25 PM
Aus: Dominikanische Republik, Sosua
Moechte nicht wissen, welchen Budgets hier wieder unbuerokratisch 'geholfen' wird.
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 8 Feb 2011 9:48 PM
Aus: Dominikanische Republik
Das Prinzip ist nicht neu auf dieser Welt. 25 Millionen sind nichts um in einem Land etwas spürbar zu bewirken. Es dient überall als Belohnung, weil das Politregime die Interessen des Spenders gewahrt hat.
Die Domrep ist ein Ort wo die EU alles zu hohen Preisen absetzen kann und es droht der EU aus der DR keinerlei Konkurrenz. Das will belohnt werden.
Stichwort für Ungläubige und Verschwörungstheoretiker: Economic Hitman
zum selbst recherchieren -oder auch nicht.
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