SANTO DOMINGO .-In einer Studie über die Rechtschreibkapazität der dominikanischen Lehrer kam ein erschreckendes und zugleich überraschendes Ergebnis ans Tageslicht.
Rund 88,6% der Lehrer an öffentlichen und privaten Schulen können nicht richtig schreiben, und machen schwerwiegende Fehler in der Rechtschreibung.
Das Problem bezieht sich jedoch nicht nur auf das Grundschulniveau, sondern ist bis zur Universität zu finden, in denen Schüler ihren Abschluss erhalten, ohne jemals ihre Sprache richtig gelernt zu haben.
Die Studie des Nationalen Instituts für frühe Bildung warnt vor den Auswirkungen auf die ohnehin schon schwache Bildungsqualität in der Dominikanischen Republik, und erinnert an die Worte des ehemaligen Präsidenten Juan Bosch, dass "Völker, die nicht das Beste aus ihrer Sprache herausholen, in der Entwicklung ihrer Kultur, Kommunikation und ihrer menschlichen Aktivitäten zurückstehen".
Zu den Hauptfehlern der dominikanischen Lehrer gehören unter anderem falsche Wortendungen, das Weglassen des Plural "s" und das "h" bei Wörtern wie "hacer" und "haber" sowie das Verwechseln von "b" und "v".


Ich vergesse nie mein erstes Gespräch mit einem Lehrer in diesem Land. Wir kamen irgendwann auch auf Afrika zu sprechen. Er meinte dann, die Probleme des kleinen Afrika kann man mit den Problemen der grossen Domrep nicht vergleichen.
Na das ist wohl war....wollen wir doch lieber über das Wetter sprechen.
Ich muß mich bei denen entschuldigen. Die können ja gar nichts dafür. Wie kann man eigentlich Lehrer werden ohne Beherrschung der Rechtsschreibung. Ich denke die das prüfen müssen können es woh auch nicht. Wie gelesen zieht es sich ja durch bis zur Uni.