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SANTO DOMINGO .-Der dominikanischen Drogenfahndung (DNCD) wurde durch die Deutsche Botschaft technische Ausrüstung im Wert von 1,2 Millionen RD$ übergeben.

Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Thomas C. Bruns, übergab dem dem Leiter des DNCD, Major General Rolando Rosado Mateo, im Namen des Bundeskriminalamtes sieben Computer, drei Flachbildschirme, drei Drucker, vier Videokameras, fünf GPS, 15 Headsets, sieben Lautsprecher Sets, zwei externe Festplatten, ein Plotter und vier Motorräder der Marke Yamaha aus dem Jahr 2011.

Bruns versicherte während der Übergabe, dass seine Regierung auch weiterhin mit den dominikanischen Behörden im Kampf gegen den Drogenhandel kooperieren werde, da es sich um ein Problem handele, das sich nur in kombinierter Form bekämpfen lasse.

Rosado Mateo betonte, dass Europa zum Drogenexport-Ziel Nummer Eins geworden sei, und die Dominikanische Republik als Brücke für große Drogenladungen nach Belgien, Frankreich, Deutschland, England und Holland diene. Die USA hingegen seien aufgrund der vorhandenen Kontrollen nur noch zweites Ziel der Drogenhändler.

 

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