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SANTO DOMINGO .-Menschen mit körperlichen Behinderungen haben in der Dominikanischen Republik noch immer überwiegend keinen Zugang zu Gebäuden wie Banken, Behörden und Einkaufszentren aufgrund fehlender Rampen oder Aufzüge.

Zwar hat es in den letzten Jahren eine deutliche Verbesserung bei der Planung und Anpassung durch Ingenieure und Architekten sowie bei den Bauvorschriften gegeben, jedoch bleibt behinderten Bürgern der Zugang zu vielen Gebäuden noch immer oft ein unüberwindbares Hindernis.

So hat zum Beispiel das Gebäude des Industrie-und Handelsministerium keine entsprechenden Rampen für Mitarbeiter oder behinderte Besucher, die Informationen einholen wollen. Auch das Gebäude der Reserve Bank in der Avenida Winston Churchill kann nicht von Behinderten erreicht werden, da das Gebäude zwar über eine Rampe verfügt, diese jedoch nicht bis zum Eingang der Bank reicht.

Andere Einrichtungen, wie zum Beispiel das Jugendministerium, haben bereits aufgerüstet, und sind auch für körperbehinderte Menschen zugänglich.

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leben in der Dominikanischen Republik rund eine Million Menschen mit Behinderungen.

 

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