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SANTO DOMINGO .-Der Welthunger-Index ermittelt, dass in der Dominikanischen Republik 10,2% der Menschen unter Hunger leiden, eines der schlechtesten Resultate der Region.

Das Land liegt damit gemeinsam mit Bolivien und Guatemala an drittschlechtester Stelle, und wird in der Region Zentralamerika und Karibik nur noch von Haiti überboten.

Der Bericht zeigt außerdem, dass mehr als 31% der Bevölkerung Lateinamerikas und der Karibik (rund 177 Millionen) in armen Verhältnissen leben, und 55 Millionen an Hunger leiden.

Die Wirtschaftskommission für Lateinamerika und Karibik (CEPAL) kündigte durch ihren Direktor für Menschen und Kultur an, einen Fonds zu gründen, der zum einem die Menschen der Provinz Independencia in der Dominikanischen Republik (Opfer des überlaufenden Enriquillo Sees), als auch notleidende Menschen in Afrika unterstützen soll.

Interessierte Personen können unter www.altoalhambre.org Geld oder Sachspenden leisten, auch Kirchen, Schulen und Gemeinden sollen sich an der Initiative beteiligen, um zum spenden anzuregen.

 

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