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SANTO DOMINGO .-Innenminister Franklin Almeyda beschuldigte heute die Nationale Vereinigung der Hotel-und Restaurants (ASANAHORES) der Verletzung des Gesetzes, das die Beschäftigung von Ausländern limitiert.

Das Gesetz sieht vor, dass nur 20% der Angestellten ausländische Staatsangehörigkeit habe dürfen. ASANAHORES stellte jedoch massiv Haitianer in touristischen Einrichtungen ein, da diese für deutlich weniger Geld arbeiten.

Darüber hinaus sagt Almeyda, die Forderung einer Gruppe intellektueller Haitianer zu ignorieren, die eine bessere Behandlung und ein größeres Angebot für Bürger dieser Nation auf dominikanischen Territorium forderten.

"Selbstverständlich müssen wir der Nachbarnation helfen, aber wir können nicht alle Probleme Haitis auf unsere Schultern nehmen", sagte der Innenminister in einem Interview im Fernsehprogramm "Hoy Mismo".

Weiterhin spekulierte er, dass Haiti seine Krise bei guter politischer Führung in 50-100 Jahren überwunden haben könnte.

 

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KOMMENTARE
8 Kommentar(e)
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Eingesandt von: LuciusVoldemort, 7 Nov 2009 1:05 AM
Aus: Dominikanische Republik
Mal wieder sind es die Haitianer. Warum eigentlich. Der herr minister soll sich doch einmal in Cabarete umschauen. Dort arbeiten eine große anzahl von illegalen ausländern in den Bars und Restaurants. Das sind aber keine Haitianer, sondern Deutsche, Italiener, Amerikaner, Franzosen uvm. Nehmen die den Dominikanern keine arbeitsplätze weg? Wenn schon gegen illegale ausländer gewettert wird, die den Dominikanern arbeitsplätze wegnehmen, dann bitte, Herr Minister, alle gleich bewerten.
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Eingesandt von: HansUdo, 7 Nov 2009 9:08 AM
Aus: Dominikanische Republik, Sosua
Viele Baufirmen muessten schliessen, wenn morgen schlagartig die haitianischen Arbeiter die Dominikanische verlassen muessten.
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Eingesandt von: pistensau, 7 Nov 2009 11:01 AM
Aus: Dominikanische Republik, Sosua
Ich hatte kürzlich ein Gespräch mit einem Unternehmer aus dem Raum La Romana. Dieser hat sich gar bitterlich beklagt, weil er ein sehr großes (Bau-) Grundstück bei Bayahibe direkt am Strand hat, das er gerne verkaufen möchte, es aber vorher gesäubert werden muß. So hat der gute Mann händeringend um einheimische Arbeitskräfte geworben bei einer hierzulande fürstlichen Entlohnung. Er wartet heute noch auf Bewerber.... noch Fragen?
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Eingesandt von: HansUdo, 7 Nov 2009 11:08 AM
Aus: Dominikanische Republik, Sosua
Ich wollte es nicht so deutlich sagen.....
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Eingesandt von: pistensau, 7 Nov 2009 11:18 AM
Aus: Dominikanische Republik, Sosua
Die Wahrheit, lieber Udo, darf man sagen. Auch wenn es manchmal wehtut (so hat mir das mein Vater vor vielen Jahren beigebracht; und dazu stehe ich noch heute).
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Eingesandt von: HansUdo, 10 Nov 2009 9:44 AM
Aus: Dominikanische Republik, Sosua
Richtig! Hoffentlich liest Chulo das auch...!
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 13 Nov 2009 10:34 PM
Aus: Dominikanische Republik
Jeder der hier eine Weile lebt weis doch genau, ein richtiger dominikanischer Matscher arbeitet nicht länger wie nötig. Hat er genug Kohle zusammen, gibt es ein Motoconcho mehr.

Selbst den Haitianer nimmt man ungeniert 1.500US$ für eine Residencia ab. Etwa 700% über den realen Kosten. Wer kann das zahlen? Kann es einer aufbringen, verschwindet das Geld meist in irgendeiner Anwaltstasche ohne jede Gegenleistung. Es wird auch gerne verschwiegen, das viele Haitianer ein Jahresvisum kaufen und im Pass eingeklebt haben. Dafür zahlen sie die Kleinigkeit von 200US$ in ihrem jeweiligen Wohnort. Ob sie das bei der nächsten Razzia schützt?
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Eingesandt von: HansUdo, 16 Nov 2009 1:35 PM
Aus: Dominikanische Republik, Sosua
Jeder der hier lebt, wird wissen, dass hier nur zwei Dinge reibungslos funktionieren:
Korruption und Abzocke......schade um diese schoene Insel!
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