SANTO DOMINGO .-Innenminister Franklin Almeyda beschuldigte heute die Nationale Vereinigung der Hotel-und Restaurants (ASANAHORES) der Verletzung des Gesetzes, das die Beschäftigung von Ausländern limitiert.
Das Gesetz sieht vor, dass nur 20% der Angestellten ausländische Staatsangehörigkeit habe dürfen. ASANAHORES stellte jedoch massiv Haitianer in touristischen Einrichtungen ein, da diese für deutlich weniger Geld arbeiten.
Darüber hinaus sagt Almeyda, die Forderung einer Gruppe intellektueller Haitianer zu ignorieren, die eine bessere Behandlung und ein größeres Angebot für Bürger dieser Nation auf dominikanischen Territorium forderten.
"Selbstverständlich müssen wir der Nachbarnation helfen, aber wir können nicht alle Probleme Haitis auf unsere Schultern nehmen", sagte der Innenminister in einem Interview im Fernsehprogramm "Hoy Mismo".
Weiterhin spekulierte er, dass Haiti seine Krise bei guter politischer Führung in 50-100 Jahren überwunden haben könnte.


Selbst den Haitianer nimmt man ungeniert 1.500US$ für eine Residencia ab. Etwa 700% über den realen Kosten. Wer kann das zahlen? Kann es einer aufbringen, verschwindet das Geld meist in irgendeiner Anwaltstasche ohne jede Gegenleistung. Es wird auch gerne verschwiegen, das viele Haitianer ein Jahresvisum kaufen und im Pass eingeklebt haben. Dafür zahlen sie die Kleinigkeit von 200US$ in ihrem jeweiligen Wohnort. Ob sie das bei der nächsten Razzia schützt?
Korruption und Abzocke......schade um diese schoene Insel!