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SANTO DOMINGO .-Die Ankunft der Touristen in der Dominikanischen Republik stieg im November um 6,09% im Vergleich zum Vorjahr.

Wie das Tourismusministerium berichtet, sind zwar ein großer Teil der Reisenden im Ausland lebende Dominikaner die ihre Familien während der Weihnachtszeit besuchen, jedoch sei auch die Anzahl der ausländischen Touristen im Vergleich zum Vorjahr weiter angestiegen.

Tourismusminister Francisco Javier Garcia sagte in einer Erklärung, dass der Tourismussektor in den vergangenen drei Monaten stetig gewachsen sei und man damit den endgültigen Beweis für die Erholung der dominikanischen Tourismusindustrie hätte.

Garcia erklärte, dass in den vergangenen drei Monaten 718.734 Touristen eingereist seien, im Vorjahr waren es im selben Zeitraum 672.333 Touristen.

"Alle haben einen Rückgang um 10-15% angesichts der Wirtschaftskrise prognostiziert, jedoch hat dieser Sektor ein stetiges Wachstum beibehalten", sagte Garcia.

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KOMMENTARE
2 Kommentar(e)
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 21 Dez 2009 4:29 PM
Aus: Dominikanische Republik
Wenn man selber nachsieht.........
Zahlreiche Hotelschliessungen, Restaurants die aufgeben oder versuchen zeitweise zu schliessen, Pleiten, bedenkliche Gesichter bei den örtlichen Händlern, leere Strände, hier an der Nordküste.
Identische Aussagen von dominikanischen Chatfreunden aus Bavaro/Punta Cana.
Der Erholung suchende Tourist teilt sich am Wochenende häufig die Anlage mit lärmenden, alles zermüllenden Dominikanern die nur einen Bruchteil zahlen damit wenigstens was in die Kasse kommt.
Mittlerweile 400RD$ (ca. 8€!) für einen schlecht schmeckenden Mini-Hamburger in Cabarete.
Das allseits beliebte Aufrechnen von 26% auf die Rechnung (16% Steuern, 10% Service), was zuvor tunlichst verschwiegen wird. So wird das nichts liebe Dominikaner, weil die Welt nicht so dumm und blind ist wie ihr glaubt. Das allerletzte was dieses Land braucht sind dann auch noch Leute, die die Situation so darstellen wie es Herr Garcia versucht.
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Eingesandt von: Gatsche, 21 Mai 2010 4:13 AM
Aus: Deutschland, Heilbronn
Glaube nie einer Statistik, die Du nicht selbst manipuliert hast.
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