ISLA SAONA - Einen sogenannten "Gesundheitstourismus" wird es zukünftig auf der Isla Saona im Nationalpark Ost in der Dominikanischen Republik geben.
Das Tourismusministerium (SECTUR) und das Institut für technische Berufsausbildung (INFOTEP) erklärten zu diesem Zweck 15 Masseure auf der Insel auszubilden, und damit das Angebot für Touristen zu erweitern und ausserdem Arbeitsplätze für die Bewohner der Insel zu generieren.
Weiterhin informierte SECTUR über die Zusammenarbeit mit der italienischen Stadt Savona, die mit einer Spende von 10 Computern und Lehrmitteln die Bildung und Ausbildung der Bewohner der Isla Saona unterstützen wird.
Mit der schonenden Förderung des Tourismus und dem Alphabetisierungsprogramm in dem Naturschutzgebiet will man die Lebensbedingungen der rund 80 Einwohner auf der Insel deutlich verbessern, und den Analphabetismus innerhalb weniger Monate beseitigen.
Weiterhin sind die Errichtung einer Energieversorgung auf Solar-Basis, der Bau einer Schule und die Wiederaufforstung der Insel mit Kokos-Palmen geplant.
Ausserdem werden den Bewohnern 500 Legehennen, 50 Limonenpflanzen und ein Boot für 15 Passagiere gespendet.


80 Einwohner, davon bildet man 15als Masseur aus? Eine gute Ausbildung würde wohl einige Zeit dauern. Der schnellkurs zum "Streicheln" geht in 4 Wochen. Ob das aber nun eine Qualität ist, die man Touristen bietet?
Und jeder 5te ist dann Masseur auf der Insel.
Ähnlich wie bei der Fahrt auf der Autobahn.
Es kommen Kilometer mit Coco frio, dann die Grillstationen mit Schweinen, gefolgt von all den Hölzmöbelanbietern. Wenn dann dieses Angebot endet kommen die Batata-Stände.
Ach und ja, einige Kilometer oberhalb bieten sie alle Keramik an, oder 2km nichts als Palmenwurzeln.
Wenn nämlich einer eine Idee hat, dann wird die so oft kopiert bis keiner mehr richtig davon leben kann.
Abgesehen davon: Massage ist ja wohl eine Therapieform und bedarf einiger Anwendungen, bevor man auch eine wirkliche Hilfe und BEsserung verspürt.
Doch Touristen auf der Insel Saona sind keine Wiederholungstäter. Jeden Tag werden neue Touristen angeschifft.
Oder werden es Kitzelbuden?