BAVARO .-Eine der letzten von Touristenmassen unberührten Küstenregionen der Dominikanischen Republik wird unter Hotelburgen verschwinden.
Israelische Unternehmer werden in der nordwestlichsten Region des Landes 13 Hotels und 9 Casinos errichten, und dadurch in der Provinz Monte Cristi eine Touristenstadt entstehen lassen. Weitere Projekte sind auch für die südwestliche Grenzregion und Pedernales geplant.
Tourismusminister Fransisco Javier Garcia erklärte, dass sich der Tourismussektor nach der Weltwirtschaftskrise erholt habe, und eine erneute Zunahme von Kreuzfahrtschiffen aus Nordamerika zu verzeichnen ist.
"Wir haben seit sieben Monaten ein ständiges Wachstum", sagte Garcia und bezog sich auf die Daten der Zentralbank, die eine Erhöhung des Wirtschaftswachstums um 3,5% prognostizierte.


Ute
Roger
Anreise in der Nebensaison aus Europa über Jamaika oder Mexico ca. 12-15 Stunden und dann noch einmal ein paar Stunden mit dem Bus. Viel Spass.
Das wird dann wieder eine Touristenausbeute die mit dem Land absolut nichts zu tun hat. Sie können eben nur vermarkten was ihnen Gott gab und nicht was sie selber daraus gemacht haben. Wird sich zeigen wohin solche seelenlosen und austauschbaren Konzepte führen.
Seit Jahren lese ich einen solchen hahnebüchenden Schwachsinn. Meistens erfolgsmeldungen wie solche. Niemand sitzt solange nochmals im Bus um von POP nach Monte Christi´zu gelangen ist es zu weit! Immer wieder tauchen tolle Projekte auf die irgendein schwachmaatischer dommi Politiker an Land gezogen hat!