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BAVARO .-Eine der letzten von Touristenmassen unberührten Küstenregionen der Dominikanischen Republik wird unter Hotelburgen verschwinden.

Israelische Unternehmer werden in der nordwestlichsten Region des Landes 13 Hotels und 9 Casinos errichten, und dadurch in der Provinz Monte Cristi eine Touristenstadt entstehen lassen. Weitere Projekte sind auch für die südwestliche Grenzregion und Pedernales geplant.

Tourismusminister Fransisco Javier Garcia erklärte, dass sich der Tourismussektor nach der Weltwirtschaftskrise erholt habe, und eine erneute Zunahme von Kreuzfahrtschiffen aus Nordamerika zu verzeichnen ist.

"Wir haben seit sieben Monaten ein ständiges Wachstum", sagte Garcia und bezog sich auf die Daten der Zentralbank, die eine Erhöhung des Wirtschaftswachstums um 3,5% prognostizierte.

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KOMMENTARE
7 Kommentar(e)
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Eingesandt von: ute88, 24 Apr 2010 12:21 AM
Aus: Dominikanische Republik, cabarete
schade um die schöne unberührte küste, ganz egal, ob das wirklich mal ein "touristischer renner" wird oder nicht.
Ute
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Eingesandt von: Royer, 25 Apr 2010 9:17 AM
Aus: Dominikanische Republik, Miches
Ist da Monte Cristi gemeint?
Roger
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Eingesandt von: Silke, 25 Apr 2010 10:59 AM
Aus: Dominikanische Republik, Santo Domingo
ja, leider
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 25 Apr 2010 11:32 PM
Aus: Dominikanische Republik
Flughafen Puerto Plata?
Anreise in der Nebensaison aus Europa über Jamaika oder Mexico ca. 12-15 Stunden und dann noch einmal ein paar Stunden mit dem Bus. Viel Spass.

Das wird dann wieder eine Touristenausbeute die mit dem Land absolut nichts zu tun hat. Sie können eben nur vermarkten was ihnen Gott gab und nicht was sie selber daraus gemacht haben. Wird sich zeigen wohin solche seelenlosen und austauschbaren Konzepte führen.
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Eingesandt von: pistensau, 26 Mai 2010 11:19 AM
Aus: Dominikanische Republik, Sosua
und noch ein paar riesige Bauruinen mehr... lernt denn keiner dazu? Schaut denn niemand nach Cabarete, Sosua, Puerto Plata? 10.000 Objekte -viele davon halbfertige Rohbauruinen- stehen hier zum Verkauf bzw. zur Vermietung. Aber ausgerechnet in einer Region, von der Infrastruktur höchstens berührt, sollen neue Projekte entstehen. Die Ernüchterung wird den Spekulanten auf dem Fuße folgen. Allerdings ist dann wieder ein großes Stück Natur bereits hinüber.
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Eingesandt von: fulano, 27 Mai 2010 12:10 AM
Aus: Deutschland
Wers glaubt wird seelig!
Seit Jahren lese ich einen solchen hahnebüchenden Schwachsinn. Meistens erfolgsmeldungen wie solche. Niemand sitzt solange nochmals im Bus um von POP nach Monte Christi´zu gelangen ist es zu weit! Immer wieder tauchen tolle Projekte auf die irgendein schwachmaatischer dommi Politiker an Land gezogen hat!
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Eingesandt von: ditti43, 13 Nov 2010 11:27 AM
Aus: Deutschland, Dresden
es ist sehr schade das ein Fleck unberührte Natur nun auch zugetrampelt wird .Den Israelis ist es egal es ist nicht ihr Land und die Gierigen in der Dom.Rep.halten wieder die Hand auf und die Armen bleiben arm helft doch den Haitianern auch etwas und gebt was ab Gott wir es Euch danken
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