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SANTO DOMINGO .-Die Dominikanische Republik rief gestern ihren Botschafter aus Honduras zurück, und übt damit Druck auf das Land zur Wiederherstellung der verfassungsmässigen Regierung aus.

Damit beagnnen eine Reihe von Massnahmen, die von den Regierungschefs der Mitgliedstaaten der Zentralamerikanischen Integration (SICA) auf ihrem 34. Gipfeltreffen in Nicaragua beschlossen wurden.

Die Massnahmen der SICA umfassen unter anderem die Isolierung Honduras durch Blockierung des Handels, Abzug der Botschafter und Einstellung der Kreditauszahlungen.

Damit soll die Regierung Honduras gezwungen werden, die verfassungsmässige Regierung wiederherzustellen, die durch einen Militärputsch ausser Kraft gesetzt wurde.

Der gestürzte Präsident Honduras, Manuel Zelaya kündigte indessen an, in Begleitung von Vertretern der Organisation der Amerikanischen Staaten (OEA) und der Vereinten Nationen in sein Heimatland zurückzukehren und für die Durchsetzung der Gesetze zu kämpfen.

Zelaya reiste gestern von New York nach Panamá, wo er an den Feierlichkeiten zur Amtseinführung des neuen Präsidenten Roberto Martinelli teilnahm.

 

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