CANCUN, Mexiko .-In seiner Rede vor dem Plenum des Gipfels zum Klimawandel erklärte Vizepräsident Rafael Alburquerque, dass die Dominikanische Republik in absehbarer Zeit 13% ihrer Landfläche verlieren könne.
Jedoch sagte er, dass der Klimagipfel nicht mit einer neuen Frustration geschlossen werden sollte, sondern dass es an der "Zeit zu handeln sei".
Der steigende Meeresspiegel gefährde sowohl die Ökosysteme des Landes als auch den Tourismus, einer der Haupteinnahmequellen.
Er betonte, dass die einzige Hoffnung die Umkehrung der gegenwärtigen Situation "mutige, kluge und rechtzeitige" Entscheidungen seien.
Alburquerque forderte die entwickelten Länder dazu auf, verantwortungsvoll die Verpflichtungen zu übernehmen. "Die Dominikanische Republik sucht keinen Schuldigen, aber es ist an der Zeit, den Planeten zu reparieren", sagte er vor Vertretern aus mehr als 190 Ländern.
Er erklärte außerdem, dass die Dominikanische Republik als Beitrag rund 90 Millionen Bäume seit 1998 gepflanzt habe, wodurch sich die Waldfläche des Landes um 35% erhöht habe.


Wird dann hier auch Recycling eingeführt? Abwasserfilterung?
Wer es glaubt wird seelig....
Egal was es ist -hier herrscht noch die Steinzeit.
"Er betonte, dass die einzige Hoffnung die Umkehrung der gegenwärtigen Situation "mutige, kluge und rechtzeitige" Entscheidungen seien."
Auf die Domrep trifft das alles nicht zu. Sie sind nicht mutig, bestimmt nicht klug und rechtzeitig geht hier gar nichts.
In einem Land wo es zum guten Ton gehört zu Terminen mit 1 Stunde Verspätung zu kommen, und dann der Erste zu sein, geht da gar nichts.