SANTO DOMINGO .-Doe Regierung der Dominikanischen Republik räumte ein, dass die Probleme in der Stromversorgung ernster sind, als von den eigenen Behörden beahauptet.
Finanzminister Vicente Bengoa erklärte, dass man gemeinsam mit internationalen Organismen einen Plan für eine dauerhafte Lösung ausarbeite.
An dem Projekt sind unter anderem die Internationale Entwicklungsbank (BID), der Internationale Währungsfonds und die staatliche Stromversorgerkooperation (CDEEE) beteiligt. Die letzte Versammlung der Gruppe fand am gestrigen Mittwoch statt, und dauerte von 9 Uhr morgens bis 15 Uhr.
Der Präsident der Dominikanischen Assosiation der Stromindustrie (ADIE), Marco de la Rosa beklagte hingegen die hohen Schulden der Regierung gegenüber den Stromproduzenten. "Insgesamt summiert sich der Rückstand der Regierung auf diesem Sektor auf 500 Millionen US$, von denen 350 Millionen US$ laufende Schulden sind", sagte de la Rosa und beschwerte sich über die schlechte Zahlungsmoral der Regierung,


Heute gibt es in unserem garantierten 24 Stunden Stromgebiet schon wieder den ganzen Tag keinen Strom. Es ist wieder alles wie zu besten Hipolito Zeiten, echt abstossend für jeden dringend benötigten Investor.
Sie können sich demnächst auch von 8 bis 16 Uhr zusammensetzen. Solange das gezahlte Geld versickert bleibt es nicht nur wie es ist, es wird schlimmer.