NEW YORK .-Die traditionelle jährliche Feier zur Unabhängigkeit im Weißen Haus wurde in diesem Jahr erstmalig ohne Erklärung vom Aktivitätsplan der Regierung gestrichen.
Die Feierlichkeiten wurden stattdessen auf einen Ort weit entfernt vom Sitz der US-Regierung verlegt, weiterhin haben Präsident Barack Obama und seine Frau die Teilnahme bereits abgelehnt und stattdessen drittklassige Politiker als Vertreter benannt.
Der Vertreter der Demokratischen Partei, Rafael Lantigua, bezeichnete das Verhalten des Präsidenten als "beleidigend" und rief alle Staats-und Regierungschefs sowie Funktionäre dazu auf, die Feierlichkeiten zu boykottieren.
Die Feier der Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik am 27. Februar wurde seit Jahren traditionell im Weißen Haus in Anwesenheit aller wichtigen Minister, Diplomaten und des Präsidenten sowie der First Lady gefeiert.


Ab 1.1.2010 gilt das CAFTA Abkommen. Zur Erinnerung
Mitgliedsstaaten des DR-CAFTA Abkommens sind unter anderem die USA, Guatemala, Costa Rica, El Salvador, Honduras, DomRep und Nicaragua, deren Produkte die Ursprungsregeln im Rahmen des Vertrages erfüllen müssen. Das meint unter anderem Zollfreiheit. Die USA dachten natürlich das nun viele gebrauchte Fahrzeuge zollfrei in die DomRep verkauft werden können. Weit gefehlt! Mit ihren üblichen tricksereien hat sich im Grunde nichts geändert. Auch in anderen Bereichen ist die Einfuhr nach wie vor völlig willkürlich und nicht zu kalkulieren
Senior Lantigua kann jetzt ein wenig Lebenserfahrung sammeln. Verträge sind schon mal bindend. Wenn man Verträge nicht einhält sind andere auch ab und zu ein wenig beleidigt. Schmollend will der Mann auch noch boykottieren. Nichtmal bei Mr. Bean muss ich so schmunzeln. Zum Glück erklären sie den Amis nicht den Krieg. Sie wissen nicht wohin mit 200.000.000 Kriegsgefangenen!