MADRID .-Die Verhaftung eines dominikanischen Drogenschnmugglers am Flughafen Barajas in Madrid brachte ans Licht, dass Militär und Polizei einige Schmuggler gegen hohe Summen passieren ließen.
Die dominikanischen Behörden sagten, dass die Schmuggler bis zu 300.000 Pesos für ein Kilo Kokain bezahlten, um es von der Dominikanischen Republik nach Europa, Asien und Amerika zu transportieren.
Der Verhaftete gestand, dass er am Flughafen Las Americas in Santo Domingo regelmäßig hohe Summen an einen Soldaten des Flughafen Sicherheitsdienst und einen Inspektor der Einwanderungsbehörde zahlte.
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KOMMENTARE
6 Kommentar(e)
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Aus: Dominikanische Republik
na was soll man schon erwarten
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Aus: Dominikanische Republik, Santo Domingo
keine Überraschung
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Aus: Deutschland
Wer wird sich denn aufregen, das geschieht überall auf der Welt, nur da sind die SUMMEN höher für die Beamten!
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Aus: Deutschland
Wer wird sich denn aufregen, das geschieht überall auf der Welt, nur da sind die SUMMEN höher für die Beamten!
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Aus: Deutschland
Wer wird sich denn aufregen, das geschieht überall auf der Welt, nur da sind die SUMMEN höher für die Beamten!
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Aus: Deutschland
Wer wird sich denn aufregen, das geschieht überall auf der Welt, nur da sind die SUMMEN höher für die Beamten!

