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NEW YORK .-Die Vereinten Nationen erwähnten die Dominikanische Repulik heute in einem globalen Bericht unter den Ländern, in denen mindestens 25% der Frauen in ihrem Haushalt kein Stimmrecht haben.

Neben der Dominiknischen Republik werden auch in Bolivien, Kolumbien, Peru, Honduras und Haiti die Frauen meist unterdrückt, und haben dadurch auch keinen Zugang zur Justizsystemen.

Weiterhin verhindert laut der Vereinten Nationen die Sprachbarriere bei Frauen von Eingeborenenvölkern und in ländlichen Gegenden, dass diese sich gegen häusliche Gewalt und Unterdrückung zur Wehr setzen und rechtliche Hilfe in Anspruch nehmen können.

Obwohl laut dem Bericht 97% der lateinamerikanischen Länder über Gesetze gegen Gewalt gegen Frauen verfügen, sei die Misshandlung von Ehefrauen noch weitestgehend unberücksichtigt, und in vielen Ländern durchaus üblich.

Die Vereinten Nationen hoben jedoch auch hervor, dass in vielen Ländern die 30% Quote der Frauen in der Politik erfüllt wurde, und nannte als Beispiel unter anderem Christina Fernandez (Präsidentin von Argentinien), Dilma Rousseff (Präsidentin von Brasilien) und Laura Chinchilla (Präsidentin von Costa Rica) sowie Premierministerin von Trinidad und Taobago, Kamla Persad-Bissesar.

 

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KOMMENTARE
1 Kommentar(e)
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Eingesandt von: fulano, 12 Jul 2011 10:05 PM
Aus: Deutschland
Warum werden Frauen seit Jahrtausenden unterdrückt? Weil es sich bewährt hat!
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