ROM .-Das Mittelmeer-Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" sank am Freitag gegen 20.45 Uhr nur 300m vor der Küste der italienischen Giglio Insel, an Bord befanden sich 4229 Personen aus 62 Nationen.
Rund 36 Stunden nach dem verheerenden Unglück, das auf menschliches Versagen zurückgeführt wird, sind noch immer 17 Personen vermisst, weiterhin wurden mindestens 50 Verletzte und drei Todesopfer gezählt.
Bei den meisten der Passagiere des Schiffs handelt es sich um Italiener, Franzosen und Deutsche, an Bord waren jedoch auch vier Dominikaner.
Die "Costa Concordia" war während der Einfahrt in den Hafen gegen einen Felsen gestoßen und wurde am Rumpf aufgerissen, woraufhin Wasser eintrat und das Schiff zum Kentern brachte.
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