SANTO DOMINGO .-Die Regierung wird bis zum Ende des Monats 200 Millionen US$ Schulden an die Stromgeneratoren abzahlen.
Präsident Leonel Fernandez traf sich gestern mit Repräsentanten der Weltbank und der Interamerikanischen Entwicklungsbank, um über die nationale Energiesituation zu beraten.
Nach einer Übereinkunft mit dem Internationalen Währungsfonds wird die dominikanische Regierung 200 Millionen US$ zur Begleichung der Schulden auf dem Energiesektor erhalten.
Weiterhin wurde während des Treffens über Möglichkeiten zur Lösung der Probleme in der Stromversorgung der Dominikanischen Republik diskutiert.
Der Vizepräsident der staatlichen Stromunternehmen (CDEEE), Celso Marranzini sagte, dass die Umsetzung der Abzahlung der Stromschulden sehr langsam gehe, aber man bis zum Juni des kommenden Jahres einen Ausweg aus der Situation gefunden habe.
Desweiteren kündigte er den Beginn des Programms "Bono Luz" an, das bedürftige Familien subventionieren wird.


Der Einkaufspreis ist für die Domrep auf Grund der Verträge mit Venezuela und Mexiko wesentlch niedriger wie der Einkaufspreis der USA. Sie dürfen ihre Öllieferungen auch mit Agrarprodukten bezahlen.
Die Preise von Edenorte wurden in diesem Jahr massiv erhöht. Wie schafft es dieses Land trotzdem nicht aus dem Problemsumpf herauszukommen.