Galerie schliessen
Zoom

BAHORUCO .-Im Rahmen der Übergabe von Weihnachtskörben an arme Familien in der Provinz Bahoruco, setzte Präsident Leonel Fernandez die Ankurbelung der Wirtschaft als Ziel für das kommende Jahr.

Fernandez sagte, dass sich die Wirtschaft zwar zum Enden des Jahres begann zu reaktivieren, sich die Regierung jedoch für das Jahr 2010 vorgenommen habe, hart an der definitiven Stabilisierung zu arbeiten.

Mit dem Aufschwung verspricht sich der Präsident vorallem besseres Wohlergehen für alle Dominikaner.

Fernandez assistierte bei der Übergabe von mehr als 7000 Weihnachtskörben in Neyba in der Provinz Bahoruco, und versprach weiterhin, dass keine dominikanische Familie Weihnachten ohne das traditionelle Weihnachtsessen feiern werde.

In verschiedenen Teilen des Landes wurden in den vergangenen Tagen bereits mehr als 40.000 Weihnachtskörbe mit Nahrungsmitteln ausgegeben. Weitere staatliche Institutionen verteilen außerdem warme Mahlzeiten an die Bedürftigsten.

 

 

Artikel weiterempfehlen: Digg thisDigg this del.icio.usdel.icio.us TechnoratiTechnorati YahooYahoo
KOMMENTARE
5 Kommentar(e)
Als Spam oder Unangebracht melden
Eingesandt von: geraldo, 22 Dez 2009 5:33 PM
Aus: Dominikanische Republik, la vega
vor seiner wahl hat er auch viel versprochen. wie heißt es doch, vor der wahl ist nicht nach der wahl.
Als Spam oder Unangebracht melden
Eingesandt von: Silke, 22 Dez 2009 10:17 PM
Aus: Dominikanische Republik, Santo Domingo
Noch ne Chance als Präsident hat er ja nicht, also sucht er den gnadenvollen Abgang... Aber im Ernst, sooooo schlecht war is ja nun auch nicht, ich wüsste jedenfalls nur eine bessere Option: MICH
(!!!Scherz!!! DEN Job will ich auch nicht)
Als Spam oder Unangebracht melden
Eingesandt von: NurMeineMeinung, 23 Dez 2009 6:41 PM
Aus: Dominikanische Republik
Nach Hipolito war das Land hoffnungslos verschuldet und bei Amtsübernahme standen in den Büros nicht mal mehr Stühle. Um aus dem finanziellen Desaster herauszukommen und den Verfall des Peso zu stoppen hat Leonel ihn an den US$ gebunden. Das das gefährlich ist weiß er ja selber. Er zerstört damit auch noch die letzte Zona Franca, weil das Land im internationalen Vergleich die Wettbewerbsfähigkeit verliert. Aber, er schafft bessere Einnahmen aus dem Tourismus, weil der Geldtausch quasi eine hohe Umtauschsteuer beinhaltet. Man kann sowas machen wenn man China heißt. Die wollen aber die Aufwärtung verhindern, die Domis die Abwertung! Besonders betroffen sind alle nicht Amerikaner. Wenn die Preissteigerung im Jahr mal locker 30% ausmacht und dann auch noch der Peso zum Euro um 20% steigt. Absurd! Solche Spielchen macht man mit den Residenten oder Touristen, aber mit keinem Unternehmen das Standorte sucht. Vom miserablen Ausbildungs- und Motivationsstand fang ich erst gar nicht an.
Als Spam oder Unangebracht melden
Eingesandt von: NurMeineMeinung, 23 Dez 2009 6:49 PM
Aus: Dominikanische Republik
Auch die Importsteuern müssen sich die Domis mal vernünftig überdenken. Wer was importieren will bekommt nirgendwo Auskunft, sondern wird am Tag X nach belieben abkassiert. Heute 40%, morgen 100% übermorgen 150%. Wer bitte will hier die Wirtschaft ankurbeln? Das führt Z.B. dazu, das McDonalds ernshaft erwägt die Filialen im Land zu schließen. So lieber Leonel kurbelt man nichts an, sondern führt sein Land in die Hölle. Ich kann mir auch nicht vorstellen wie und mit wem die Domis unter diesen Verhältnissen einen kontinuierlichen Export einrichten wollen.
Ich hoffe, mit reaktiviertem Import meint er nicht Zucker, der ja zur Zeit auf dem Weltmnarkt höchstpreise erzielt. Diese Leistung, wird ja, wie viele andere, eher von Haitianern erbracht.
Als Spam oder Unangebracht melden
Eingesandt von: geraldo, 24 Dez 2009 7:24 AM
Aus: Dominikanische Republik, la vega
nein so schlecht war er auch nicht er hat zb. die staatsverschuldung verdoppelt.
Kommentar posten | Noch nicht Mitglied? Konto eröffnen | Passwort vergessen?
Schreiben sie hier ihren Kommentar. Bitte nur Kommentare zum Thema des Artikels posten. Kommentare in verletzender, vulgärer oder diskriminierender Sprache können von uns abgeändert oder gelöscht werden. Bitte lesen sie unsere Algemeinen Geschäftsbedingungen und Posting-Richtlinien.
Um einen Kommentar zu schreiben, müssen sie sich zuerst einloggen:
Benutzername Passwort