SANTO DOMINGO .-Die dominikanische Regierung forderte die Transportvereinigungen heute dazu auf, die Kosten für die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu erhöhen.
Stattdessen bot sich die Regierung zum Dialog an, nachdem eine der größten Transporvereinigungen einen Streik für Donnerstag angekündigt hatte.
Der Aufruf zur Gesprächsrunde kam, nachdem sich Präsident Leonel Fernandez mit dem Minister der Industrie-und Handelskammer Jose Ramon Fadul getroffen hatte, um den Preisanstieg bei den Kraftstoffen zu analysieren.
Nach der Sitzung forderte Fadul die Transporteure auf ihre Vorschläge vorzubringen, erklärte die Erhöhung der Fahrpreise jedoch als ungerechtfertigt.
Er betonte, dass die Regierung die Preisschwankungen bei den Ölpreisen in den vergangenen Monaten aufgefangen habe, aber eine Preiserhöhung bei den Kraftstoffen nun unumgänglich gewesen sei.

