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SANTO DOMINGO .-Eine Bürgerumfrage des Unternehmens Gallup im Auftrag der Tageszeitung Hoy ergab, dass sich die Mehrheit der Bürger gegen den derzeitigen Kurs des Landes ausspricht.

Eine überwältigende Mehrheit von 80% der erwachsenen Bevölkerung glaubt, dass sich die Dominikanische Republik auf einem schlechten Kurs befindet, nur 17% denken, dass sich das Land gut entwickelt.

Die Studie, die zwischen dem 25. und 30. November durchgeführt wurde, zeigt außerdem, dass sich 54% der Befragten an erster Stelle um ihre Sicherheit sorgen und sich mit Diebstählen, Überfällen und Kriminalität im Allgemeinen konfrontiert sehen.

Von den Bewohnern der städtischen Region Santo Domingo fürchten sogar 61% um ihre Sicherheit und beklagen als wichtiges Problem außerdem die hohen Lebenshaltungskosten.

40% der Befragten sorgt sich um den Mangel an Arbeitsplätzen und 34% um die Probleme in der Energieversorgung.

Weiterhin sind die Bürger über die Bildungssituation, Drogenhandel, Korruption in der Regierung, das Fehlen eines guten Gesundheitssystems und den Mangel an sauberen Wasser sowie den Verlust von moralischen Werten und fehlende Investitionen auf dem Agrarsektor besorgt.

Obwohl der Dominikanischen Republik mit 7% das höchste Wirtschaftswachstum Lateinamerikas zugeschrieben wird, glauben 80% der Befragten, dass sich dieser Sektor schlecht entwickelt. 13% glauben die Wirtschaft entwickle sich normal und nur 6% der Befragten äußerte sich positiv.

Vorallem in den touristischen Regionen im Osten des Landes, in denen außerdem die Freihandelszonen und Zuckerproduktion eine wichtige Rolle spielen, wurde die Entwicklung der Witschaft von 88% paradoxerweise als sehr schlecht empfunden.

Nur 22% der Bevölkerung glaubt an eine baldige Besserung der Situation, 58% glaubt nicht an eine Verbesserung unter der derzeitigen Regierung.

Insgesamt wurden von Gallup 1200 Personen im Alter von 18 Jahren und älter in allen 31 Provinzen des Landes befragt. Die befragten Haushalte wurden nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und stammen aus allen sozialen Schichten.

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KOMMENTARE
7 Kommentar(e)
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 8 Dez 2010 10:38 PM
Aus: Dominikanische Republik
Wie war dann der enorme Wahlerfolg der regierenden Partei möglich?
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Eingesandt von: geraldo, 9 Dez 2010 8:38 AM
Aus: Dominikanische Republik, la vega
@nur meine meinung, durch betrug wie alles hier.
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 9 Dez 2010 10:37 AM
Aus: Dominikanische Republik
@geraldo
oder so. Die weißen sind selbst zum Betrügen zu doof.
In Sosua hat weiß gewonnen. Die neue Bürgermeisterin 'säubert' gerade Sosua. Alle Bars sollen 'Schalldicht' verschlossen werden. Z. B. durch Tücher. Frauen die Nachts alleine durch Sosua gehen werden automatisch der Prostitution bezichtigt und eingesperrt (bye bye Menschenrechte). Alleine kommt Frau nicht mehr in Bars hinein, mit Lover kein Problem.
Im Moment sieht es überall aus wie in Schwulenbars. Früher 20 Frauen ein Kerl, heute 20 Trinker eine Frau.
Das ganze soll den Tourismus ankurbeln.
Also ich habe mich durch Frauen in Sosua nie belästigt gefühlt. Sie lassen jeden in Ruhe wenn man das möchte. Die meisten haben es sowieso nicht leicht. Meist 17-25 Jahre, 1-3 Kinder, der Kerl hat sich verdrückt und die Mädels stehen mit den Kindern ohne Geld und ohne Chance auf Arbeit da. Die in ihrer Not als Prostituierte hinzustellen und einzusperren kann nur der, der auf der Sonnenseite des Lebens steht.
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 9 Dez 2010 10:40 AM
Aus: Dominikanische Republik
P.S. Kostenlose Liebesdienste mit ein paar Polizisten können den Knast ersparen.
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 9 Dez 2010 10:40 AM
Aus: Dominikanische Republik
P.S.S
Der stellvertretende Bürgermeister ist selbst Betreiber einer der großen Nachtbars.
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Eingesandt von: sanbut, 15 Dez 2010 1:34 PM
Aus: Dominikanische Republik, Sosua
@NurMeineMeinung Dein Kommentar war gut. Bin genau gleicher Ansicht.Frueher war ich oft im Ausgang und ich wurde nie von den Chicas belaestigt. Wenn ich "nein" sagte, haben die meisten es schon beim ersten Mal akzeptiert. Ich fuehlte mich wohl in der Bar und hatte den Plausch, auch ab und zu mit einer Chica zu plaudern. Heute habe ich keine Lust mehr auszugehen, nur um die Alkis anzuschauen....
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 15 Dez 2010 11:23 PM
Aus: Dominikanische Republik
Wenn auf der Pedro Clisante in Sosua Handlungsbedarf ist dann meiner Meinung nach dieser:
Weg mit allen PKW und Motoconchos. Fussgängerzone!

Autos parken rechts und links. Viele sind zu doof, zu betrunken oder zu dämlich um an den Rand zu fahren stehen dann sperrig herum.
Ständig fahren hirnlose Domis mit ihren 200.000 Watt Anlagen, die den ganzen grossen Geländewagen füllen, durch die PC und beschallen mit ihrem Müll alle ob sie wollen oder nicht.
Motoconchos fahren rudelweise hin und her (Einbahnstrasse ist ja nur für doofe Gringos). Machen irren Lärm, stinken wie Sau und fahren mit ihren Hohlköpfen alles kurz und klein.
Was auch immer, die Polizei macht nichts und die Politik hält die Mädels für das Problem. Absurd.
Ohne Verkehr könnte man Tische und Stühle auf die Strasse stellen und alles wäre viel lockerer.
Discolärm ist eh kein Thema, da mich ja niemand zwingt in diesem 200 Meterbereich herumzulaufen.
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