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SANTO DOMINGO .-Präsident Leonel Fernandez empfing gestern den indischen Geschäftsmann Sam Pitroda, der sein Interesse an der Errichtung einer "Stadt des Wissens" in der Dominikanischen Republik bekundete.

Obwohl es noch zu früh sei von genauen Zahlen zu sprechen, sagte Pitroda, dass die Höhe der Investition bei 500 Millionen bis 2 Milliarden US$ liegen könnte.

Er sehe in der Dominikanischen Republik große Möglichkeiten durch die Errichtung dieses Bildungs-und Technologieparks die Wirtschaft des Landes positiv zu beeinflussen. Auch Indiens Entwicklung basiere auf Wissen und technischem Fortschritt.

Der Direktor des Zentrums für Export und Investition (CEI-RD), Eddy Martinez, kündigte an, im kommenden März nach Indien zu reisen, um sich über Details des Projekts zu informieren.

 

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KOMMENTARE
3 Kommentar(e)
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Eingesandt von: pistensau, 4 Feb 2010 11:17 AM
Aus: Dominikanische Republik, Sosua
Was bitte nützen moderne, teure und sehr aufwendige Technologien, wenn damit fast niemand umgehen kann, weil immer noch sehr viele nicht einmal ihren eigenen Namen schreiben können? - Erst sollte die breite Bevölkerungsmehrheit die Möglichkeit zum kostenlosen, regelmäßigen Schulunterricht erhalten. sonst bleibt auch dieses Projekt einigen wenigen Privilegierten vorbehalten, die dabei so ganz nebenher noch reicher werden.

Der 'kleine Mann' wird auch hier wieder auf der Stecke bleiben...
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Eingesandt von: Angua, 4 Feb 2010 12:14 PM
Aus: Dominikanische Republik
Nicht zu vergessen, dass auch in Indien viele "kleine Männer" auf der Strecke bleiben...
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 5 Feb 2010 7:36 PM
Aus: Dominikanische Republik
Bald wird auch der Inder etwas mehr 'wissen'
Z. B. das in diesem Land alles nur für den einmalgebrauch ist.
Bildungs-und Technologieparks, eine lustige Vorstellung.
Vielleicht baut er ja gleich ein Raumfahrtmuseum dazu.
Oder ein Taj Mahal in Sosua, für die ewige und wahre Liebe!
Zumindest lohnt es sich für Eddy. Gute Reise und gute Zeit bei der Besichtigung Indiens.
Haben sie doch prima hinbekommen. Alle Reisen auf Staatskosten hin und her, was will man mehr?
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