SANTO DOMINGO .-Wirtschaftsminister Temistocles Montas räumte gestern auf einer Konferenz ein, dass die Dominikanische Republik bei der Abdeckung der Infrastruktur und logistischen Einrichtungen gegenüber anderen Ländern mit vergleichbaren Gegebenheiten hinterher hinke.
Obwohl er betonte, dass man sich hinsichtlich Zollverfahren, internationalen Sendungen, Management und Pünktlichkeit in den vergangenen Jahren verbessert habe, belegt die Dominikanische Republik von 22 lateinamerikanischen Ländern nur Rang 11.
"Wenn wir ein wohlhabendes Land haben wollen, in dem die Bürger in Sicherheit und Frieden leben können, müssen wir uns in die Weltwirtschaft eingliedern und eine insgesamt wettbewerbsfähige Infrastruktur schaffen", sagte Montas auf der Konferenz "Infrastruktur und die Erleichterung und Wettbewerbsfähigkeit für ein besseres Land".
Weiterhin bemängelt er das niedrige Niveau der Entwicklung der wichtigsten Indikatoren wie gute Straßen, geregelte Strom-und Wasserversorgung sowie Zugang zu sanitären Anlagen für alle Bürger.
Montas erklärte, dass die allgemeine Finanzlage des Staates in Bezug auf Ausgaben und Investitionen derzeit zu eng sei, und man auf Hilfe aus dem privaten Sektor angewiesen sei.
"Für die Entwicklung der Infrastruktur auf einem Nivau wie z.B. Korea müßten wir bis zum Jahr 2030 jährlich rund 4% des Bruttoinlandproduktes investieren".


Das ist hier den Rechtsbrechern in der (fast) gesamten Justiz aber völlig Schnuppe. Ohne funktionierenden Rechtsbeistand hält man hier gefälligst die Füsse still und macht bitte nichts. Die Gefahr ausgenommen zu werden ist sehr gross. Nur, wo bekommt man einen wirklich funktionierenden Rechtsbeistand her? Das kann man erst mit vielen Jahren 'Landeserfahrung' beurteilen. Wer hier neu ist orientiert sich halt an dem was er von 'zu Hause' kennt. Ganz falsch!